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AUSGABE 17 - Winter 2017
Inhaltsverzeichnis

 

Mit dem Start ins Berufsleben beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Die einen sehen ihrem Haupt oder Realschulabschluss entgegen, die anderen bereiten sich auf ihr Abitur vor. Und schon jetzt steht die große Frage im Raum – was mache ich danach? ... >
Was gehör t in die Bewerbungsmappe?
In der Klimaforschung wird die Entwicklung des Weltklimas anhand
von Modellen berechnet. Die WissenschaftlerInnen nutzen detail-reiche Messungen und Daten aus vielen Jahrzehnten Forschung,
um daraus ein Modell zu entwerfen, das die Klimadynamik ... >
In die Zukunft sehen, um die Welt zu retten
Kommunikationsdesign studieren Kommunikation soll heute einfach sein und schnell gehen – es wird uns in der beschleunigten Moderne ja gerne unterstellt, wir hätten
nur noch eine Aufmerksamkeitsspanne von wenigen Sekunden. Von überall prasseln Informationen auf uns ein, die wir sortieren, ... >
In München wohnen und in Hamburg studieren – solange das Beamen noch nicht erfunden ist, ein logistischer Albtraum. Pendeln unmöglich, zwei Wohnungen unterhalten zuteuer, Leben ... >
Mit 3D-Brille im Vorlesungssaal
Drei neue Fahrzeuge für Carsharing Ansbach werden
der Ansbacher Oberbürgermeisterin vorgestellt. Im Carsharing-Fuhrpark befinden sich jetzt auch Hybrid-Fahrzeuge. Am Mittwoch ... >
Carsharing Ansbach wächst
Schritt 1: Kenne Deine Rechte! Arbeiten darfst Du generell ab einem Alter von 13 Jahren. Trotzdem gelten 13- bis 14-Jährige vor dem Jugendarbeitsschutzgesetz noch als Kinder. Das bedeutet, dass ihre Arbeitszeiten besonders streng ... >
Endlich genug Taschengeld
Erlangen on Ice
Es ist die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte. Am 24. November
startet „Erlangen on Ice“ das sechste Eislaufvergnügen auf dem Marktplatz, mitten in der Erlanger City! Bis zum 7. Januar 2018 gibt es auf der rund 420 m² ... >
Außerdem:  - Christkinder der Metropolregion Nürnberg  - Gewinnspiel - Europa Park  - Gewinn für mich. Gewinn für andere.  - Karli und Siggi Sauber  - Internationale Highlights für das Miss Germany Finale 2018  - Älteste Textilfabrik Deutschlands  - Bildungsmanagement ist in der Fläche angekommen 
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Über 100 Jahre Tradition und Erfahrung

Carsharing Ansbach wächst –
zwei Stadteile und das bfz in Ansbach starten mit Carsharing

Drei neue Fahrzeuge für Carsharing  Ansbach werden der Ansbacher Ober-bürgermeisterin vorgestellt. Im Carsharing- Fuhrpark befinden sich  jetzt auch Hybrid-Fahrzeuge.

Am Mittwoch wurden drei Carsharing-Fahrzeuge für zwei Ansbacher Stadteile vorgestellt. Frau Oberbürger-meisterin Seidel zeigte sich begeistert, dass durch die Kooperation vom bfz Ansbach und dem Carsharing- Anbieter Autoverleih Muhr neben den Mitarbeitern des bfz auch die Bewohner der Ansbacher Stadteile Hennenbach/Weinberg und Ansbach Süd (Heilig-Kreuz-Straße) profitieren. Somit gibt es jetzt zehn Carsharing- Fahrzeuge für Ansbach. Herr Schellenberger vom Ansbacher Mobilitätsverein Carina e.V. geht davon aus, dass man innerhalb von ca. 5 Fahrradminuten überall in  Ansbach ein Carsharing-Fahrzeug erreichen kann. Das Ansbacher bfz testet als erster bfz- Standort in Bayern für zwölf Monate das Carsharing für seine Mitarbeiter. Der Leiter des bfz Westmittelfranken Herr Schmidt berichtet von vielen Carsharing- Buchungen der bfz Mitarbeiter am ersten Tag. Carsharing Ansbach wird mittlerweile von ca. 540 Ansbachern genutzt.  Für viele ist es ein Ersatz für

Von links: Herr Muhr (Autoverleih Muhr), Herr Graf (bfz Mitarbeiter), Herr Schmidt (bfz Leiter), Frau Seidel (Oberbürgermeisterin), Herr Schellenberger (Carina e.V.)

den klassischen Zweitwagen. Das Carsharing- Auto kann jederzeit über das Internet gebucht werden und mit einem Chip auf dem Führerschein geöffnet werden.

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Während der Wintereröffnung zeigt der beste Freizeitpark

weltweit in der Mercedes-Benz Hall mehr als 100 Werke des populären Alleinunterhalters. Neben seiner Arbeit als Komiker ist OTTO auch ein begnadeter Maler. In einer detailreich gestalteten Friesenlandschaft mit liebevoll modelliertem rot-gelben Leuchtturm und gemütlicher Teestube erwarten die Besucher viele Original-Stücke aus Ottos langjähriger Karriere als Künstler. Besucher aller Altersklassen können im französischen Themenbereich Bühnenrequisiten, Fotografien, Musikinstrumente und das Beste aus der Bildergalerie des humorvollen Ostfriesen entdecken. Für alle OTTO-Fans ist ein Besuch dieser Ausstellung ein absolutes Muss.

 

Fantastische Shows

Zu jeder Jahreszeit bietet der Europa-Park zahlreiche Highlights mit über 300 internationalen Künstlern. In der großartigen »Zirkus Revue« heißt es »Manege frei« wenn Artisten, Comedians und Tänzer mit einem 60-minütigen Programm für unvergessliche Momente sorgen. Für alle Kinder bietet das Musical »Ich will ... das Weihnachtschaos« kindgerechten Spaß und die neue Kinderanimation über »Otto« im Themenbereich Irland – Welt der Kinder sorgt für unvergessliche Erlebnisse. Weitere winterliche Highlights bieten die Eisshow »Surpr´Ice with the Son of Santa Claus« sowie das Musical »Ein musikalischer Weihnachtsmarkt« im Globe Theater. Ein buntes Programm versprechen auch die tägliche »Winter Starlight Parade« mit Stopp am 18 Meter hohen Weihnachtsbaum auf dem Luxemburger Platz sowie die Lichtershow »Luna Magica« auf dem See im Abenteuerland. Einen gelungen Abschluss des alten und Start ins neue Jahr erleben die Gäste der großen Silvester-Party im Europa-Park.

 

Stimmungsvolle Weihnachtsmärkte

Ein winterlich und festlich dekorierter Weihnachtsmarkt in der Deutschen Allee bietet jedem Besucher Gelegenheit, sich bei gemütlicher Atmosphäre, klangvollen Wintermelodien und leckeren Düften auf die Festzeit einzustimmen. An der neuen Schwenkgrill-Hütte im Herzen der deutschen Straße können groß und klein herzhafte Rostbratwürste und saftige Steaks genießen. Weitere kulinarische Köstlichkeiten locken mit Spezialitäten aus ganz Europa. Auf dem altertümlichen Christkindlmarkt im historischen Schlosspark Balthasar gibt es vieles zu entdecken: In zahlreichen Zelten im Deutschen Themenbereich werden alte Berufe wie der des Buchbinders, des Goldschmieds oder des Krippenbauers vorgestellt. Bei Einbruch der Dunkelehit erleuchten Facklen und Feuerstellen die Stände. Ein winterliches Käsefondue, geschmorte Kalbsbäckchen und Live-Musik garantieren an der ERDINGER Urweisse Hütt´n während der Wintereröffnung an ausgewählten Terminen einen urigen Abend mit ganz besonderer Stimmung.

 

Zauberhafte Übernachtungen

Ob kalt oder warm, zu jeder Jahreszeit bietet der Europa-Park mit seinen fünf 4-Sterne Hotels optimale und traumhafte Übernachtungsmöglichkeiten. Nach ausgiebigen Abenteuerern der Winterwunderlandschaft des Europa-Parks kann hier die ganze Familie bei einem heißen Tee und süßen Köstlichkeiten vor kuscheligen Kaminen oder in adventlich geschmückten Bars die Zeit genießen. Das neue Treueprogramm »Europa-Park Hotel Friends« bietet allen Gästen, die häufiger in den Europa-Park Hotels oder dem Camp Resort übernachten exklusive Vorteile. Der Europa-Park ist in der Wintersaison vom 25. November 2017 bis zum 07. Januar 2018 (außer am 24. und 25. Dezember) täglich von 11 bis mindestens 19 Uhr geöffnet. Verlängerte Öffnungszeiten bis 20 Uhr an allen Wochenenden und während der Ferien in Baden-Württemberg.

Eintrittspreise: Erwachsene 41 Euro, Kinder (4-11 Jahre) 34,50 Euro. Abendticket ab 16 Uhr: Erwachsene 22 Euro, Kinder 17 Euro.

*Bei extremen Witterungsverhältnissen und Temperaturen kann es zu Betriebseinschränkungen der Fahrattraktionen kommen.

 

Infoline: 07822 / 77 66 88.

Weitere Informationen auch unter

www.europapark.de

Wenn die kalte Jahreszeit beginnt, verwandelt sich der Europa-Park in eine winterliche Wunderwelt. Tausende von Lichtern, 2500 verschneite Tannenbäume und 10.000 glitzernde Christbaumkugeln lassen Deutsch-lands größten Freizeitpark in feierlichem Glanz erstrahlen. Vom 25. November 2017 bis zum 07. Januar 2018 (außer 24./25. Dezember) begrüßt der Europa-Park

die Besucher bereits zum 17. Mal zur märchenhaften Wintereröffnung. Das faszinierende Showprogramm, viele winterliche Specials wie die einzigartige »Zirkus Revue« und ein weihnachtliches Gastronomie-Angebot erfreut die vielen Besucher des Europa-Parks. Ein absolutes Highlight stellt das funkelnde Riesenrad »Bellevue« dar. Das Voletarium ist Europas größtes Flying Theater und schickt die Gäste auf eine emotionale Reise durch Europa. Die große Kunstausstellung »OTTOs Welt« bietet mit Ottifanten & Co und 100 weiteren Kunstwerken vieles zu entdecken und zu bestaunen.

 

Weihnachtszauber im Europa-Park

Auch in der Winterzeit bietet jedes der 15 europäischen Themenbereiche rasante Fahrtattraktionen sowie spannende Abenteuer und garantieren jede Menge Spaß und Abwechslung. Die spanische Arena präsentiert mit der Ausstellung »MAGIC ICE – Ed & Eddas magische Märchenwelt« ein ganz besonderes Erlebnis. In elf liebevoll gestalteten Szenen kann die ganze Familie bis zu vier Meter hohe Eisskulpturen aus den fantasievollen Geschichten der Gebrüder Grimm und anderer Autoren entdecken. Im portugiesischen Themenbereich erwartet die Gäste des 55 Meter hohen Riesenrads »Bellevue« eine atemberaubende Aussicht auf den wundervoll geschmückten Europa-Park.

Vom Schwarzwald bis

hin zu den Vogesen

ist hieralles zu

sehen. Für

Action sorgt

die große Schnee-

rampe in Österreich,

die von mutigen Winter-

abenteurernauf Reifen

herunter gerutscht werden

kann. Beim »Postamt Himmelspforten« im russischen Themenbereich empfängt der Weihnachtsmann die Kinder, damit sie ihm ihre Wünsche höchstpersönlich ins Ohr flüstern können.

 

Ein echter Blickfang sorgt auf der italienischen Freilichtbühne für strahlende Kinderaugen: Der Riesen-Adventskalender öffnet täglich um 19 Uhr mit einer weihnachtlichen Kinderanimation ein neues Türchen. Spätestens bei Einbruch der Dunkelheit ist zudem ein Besuch des großen »Chinesischen Lichterfests« ein Muss. Unter dem Motto »China zu Gast im Europa-Park« sind vor dem historischen Schloss Balthasar bis zu 3,5 Meter hohe beleuchtete Tier- und Pflanzenmotive zu bestaunen.

 

OTTOs Welt – die Ausstellung im Europa-Park

Otto ist eine Legende. Kinder und Erwachsene lieben ihn gleichermaßen für seine kreative Komik. Seine einzigartigen Geräusche, Lieder, Sketche, Reime sowie

die unverwechselbaren Zeichnungen sorgen seit Jahrzehnten für Spaß und Freude.

 

Traumhaftes Winterwunderland

Zauberhafte Weihnachten im Europa-Park

 

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Endlich genug Taschengeld in den Sommerferien!

Eine Schritt-für-Schritt Anleitung für den perfekten Ferienjob

Schritt 1: Kenne Deine Rechte!

Arbeiten darfst Du generell ab einem Alter von 13 Jahren. Trotzdem gelten 13- bis 14-Jährige vor dem Jugendarbeitsschutzgesetz noch als Kinder. Das bedeutet, dass ihre Arbeitszeiten besonders streng begrenzt sind. Denn in Deutschland ist Kinderarbeit verboten. Das bedeutet, dass Jugendliche aus dieser Altersgruppe nur leichte Arbeiten erledigen dürfen und das auch nur für wenige Stunden pro Tag. Sie dürfen für Bekannte Babysitten, Zeitungen und Flyer austeilen oder jüngeren SchülerInnen Nachhilfe geben. Allerdings dürfen sie nicht früher als 8 Uhr mit ihrer Arbeit beginnen und müssen spätestens um 18 Uhr Feierabend machen. Pro Tag dürfen sie außerdem nur maximal zwei Stunden arbeiten. Damit sie überhaupt arbeiten dürfen, brauchen sie außerdem die Einwilligung ihrer Eltern.

Ein bisschen lockerer wird die Gesetzgebung, sobald Du 15 Jahre alt wirst. Ab diesem Alter dürfen Jugendliche bereits zwischen 6 und 20 Uhr arbeiten – in der Gastronomie, also z.B. beim Kellnern, oft auch länger. An einem Tag dürfen sie schon acht Stunden arbeiten. Trotzdem gibt es noch weitere Beschränkungen: So dürfen Jugendliche zwischen 15 und 17 nur an maximal 20 Tagen im Jahr arbeiten – das entspricht vier 5-Tage-Wochen. Zum Glück bleibt aber auch nach vier Wochen Arbeit in den Sommerferien noch genug Zeit, das Geld wieder auszugeben und in den Urlaub zu fahren. Oder im Sommerkino zu relaxen. Oder das ganze Eis in der nächsten Eisdiele zu verschlingen… Schließlich sind die Ferien ja auch zum Entspannen gedacht, und nicht nur zum Arbeiten.

Ab 18 Jahren musst Du selbst entscheiden, ob Du Dir von den Ferien noch ein bisschen Freizeit übriglassen willst. Denn jetzt ist es Dir erlaubt, die gesamten Ferien durchgängig zu arbeiten. Bis zu zwei Monate am Stück darfst Du in einem Ferienjob arbeiten, was 50 Arbeitstagen entspricht. Natürlich kannst Du als Volljährige(r) auch eine längere Beschäftigung haben. Die gilt dann aber rechtlich nicht mehr als Ferienjob und hat Auswirkungen auf Steuern und Kindergeld.

 

Schritt 2: Finde den richtigen Job!

Wo gibt es überhaupt Arbeitsmöglichkeiten für Ferienjobber? Folgende Bereiche sind typisch: Babysitter kümmern sich an einzelnen Abenden und Nachmittagen um Babys und Kinder - meistens finden sie einen Job in der Nachbarschaft oder bei Bekannten. Sowieso finden die meisten Ferienjobber ihre Stelle über Freunde und Bekannte – es lohnt sich also, sich umzuhören und auch bei Eltern und deren Kollegen nachzufragen. Als Babysitter sind die Arbeitszeiten aber begrenzt, und damit auch die Verdienstmöglichkeiten. Schließlich brauchen Eltern nicht jeden Abend Betreuung für ihre Kleinen. Kellnern ist als Ferienjob besonders beliebt – weil sich mit dem Trinkgeld gut etwas dazu verdienen lässt. Wer in kurzer Zeit viel Geld verdienen will, kann sich einen anstrengenden Job in einer Fabrik am Fließband suchen. Im Supermarkt werden in den Urlaubszeiten oft Aushilfen gesucht. ort bestehen die Aufgaben meist im Einräumen von Waren. Andere mögliche Arbeitsplätze sind Fast-Food-Ketten, Tankstellen, Kleinbetriebe und Büros.

Es gibt aber auch

ausgefallenere Jobs

für SchülerInnen

während der Ferien,

bei denen sich die

Arbeit auch mit

Freizeit und ein

bisschen eigenem Urlaub

verbinden lässt. So kannst Du dich

bei Veranstaltern von Kinder- und Jugendfreizeiten bewerben und beim Zeltlager in Italien oder am Strand in Spanien die Kleineren betreuen und ihnen ein spannendes Programm bieten. Diesen Job darfst Du aber nur machen, wenn Du bereits volljährig bist. Wenn Du Dir nur ein kleines Taschengeld nebenher verdienen willst, und nicht auf den nächsten Urlaub sparst, kannst Du Dich als Paidmailer bewerben. Dabei machst Du genau das, was der Name verspricht. Du wirst mit ca. 20-50 Euro im Monat dafür bezahlt, Angebote, Eventeinladungen oder Werbung online zu versenden oder in sozialen Netzwerken zu posten. Auch als NachhilfelehrerIn lässt sich gut etwas dazu verdienen – und dabei nebenher auch noch mal der Stoff der vorherigen Klassen wiederholen. Wer bei Rockmusik oder Fußballgejubel kein Oropax braucht, kann sich als VerkäuferIn bei Konzerten oder Festivals bewerben. Während Du Getränke abfüllst, Fanshirts verkaufst oder Eis verteilst, kommst Du ganz nebenbei auch noch in den Genuss Deiner Lieblingsband oder Deines Fußballclubs. Auch in Freizeitparks werden häufig Aushilfen gesucht – vor allem im Sommer, wenn viel los ist. Oft dürfen Angestellte hier auch gratis Achterbahn fahren.

 

Schritt 3: Regle Deine Bezahlung!

Um vom Arbeitgeber nicht ausgenutzt zu werden, ist es wichtig, vor Beginn des Ferienjobs auf einem schriftlichen Arbeitsvertrag zu bestehen. Darin sollten Deine Arbeitszeit und Deine Aufgaben geregelt sein. Nur mit einem schriftlichen Vertrag bist Du auch bzgl. Steuern und Versicherung auf der sicheren Seite. Regle auch vorab mit Deinem/r ChefIn Deine Arbeitszeiten und Pausen: Zwischen viereinhalb und sechs Stunden Arbeitszeit steht einer/einem unter 18-Jährigen eine halbe Stunde Pause zu, bei längerer Arbeitszeit eine ganze. Handle auch vorab aus, wie hoch Deine Bezahlung ist. Gehe sicher, dass Dein Arbeitgeber Dich nicht an der Nase herumführt, wenn er Dir ein besonders hohes Gehalt verspricht. Ein beliebter Trick, um unerfahrene Ferienjobber reinzulegen, ist es, zunächst viel Bezahlung zu versprechen, aber im Kleingedruckten dieses Gehalt nur auf Provisionsbasis auszuzahlen. Außerdem solltest Du wissen, dass Du erst ab 18 Jahren einen Anspruch auf den Mindestlohn hast.

Das Recht hat auch noch andere Tücken. Eine gute Nachricht vornweg: Wenn Dir bei der Arbeit etwas passieren würde, z.B. auf dem Arbeitsweg, bist Du auf jeden Fall geschützt. Über das Unternehmen bist Du während des Ferienjobs unfallversichert, unabhängig von dessen Dauer und der Höhe Deines Gehalts. Bei den Steuern wird es aber schon ein bisschen komplizierter. Auch für einen kurzen Job brauchst Du eine Lohnsteuerkarte.

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hristkinder der Metropolregion Nürnberg
trafen sich in Lauscha

  Außerdem bekam jedes Christkind ein persönliches Album mit Notizen aus dem Symposium, persönlichen Fotos und genug Platz, um Erinnerungen an die Zeit als Christkind festzuhal-ten.  Der Coburger Landrat Michael Busch, 1. Vorsitzender der Tourismusregion Coburg.Renn-steig sagte: „Wo anders sonst als in der Geburtsstadt der gläsernen Christbaumkugel Lauscha und im Herzen des Weihnachtslands Coburg.Rennsteig könnte diese Veran-staltung besser stattfinden.“ Er bedankte sich „im Namen aller Akteure unserer Urlaubsregion bei al-len Mitwirkenden, die dieses 1. Christkinder-Symposium vorbereitet und zu einem Erfolg ha-ben werden lassen, wie Anmeldungen aus dem gesamten Gebiet der Metropolregion bewei-sen. Wenn künftig Himmelsbotinnen aus der gesamten Metropolregion von diesem besonde-ren Tag in Coburg.Rennsteig berichten, dann ist das natürlich auch eine tolle Werbung für das nördliche Eingangstor der Metropolregion.“

 

Das umfangreiche Angebot der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig lernten die Begleitpersonen der Christ-kinder an diesem Tag kennen. Während die jungen Weihna-chtsbotinnen in den Workshops trainierten, begaben sich die Betreuer auf Spurensuche in der Glasbläserstadt, erlebten die Weihnachtsregion hautnah und erhielten eine Erlebnis-führung durch die Produk-tion der ELIAS Farbglashütte.

 

Bildunterschrift: Die teilnehmenden Christkinder stellten sich im Anschluss an das Symposium mit den Land-räten Matthias Dießl (links) und Michael Busch (rechts) zum Gruppenfoto in der Weihnachts-welt der Farbglashütte Lauscha.

Die teilnehmenden Christkinder stellten sich im Anschluss an das Symposium mit den Land-räten Matthias Dießl (links) und Michael Busch (rechts) zum Gruppenfoto in der Weihnachts-welt der Farbglashütte Lauscha. Foto: Stefanie Rebhan

Gelungene Premiere: Beim „1. Christkinder-Symposium“ kamen am heutigen Samstag, 18. November 2017 in der Glasbläserstadt Lauscha (Landkreis Sonneberg) 18 „Himmelsbotin-nen“ aus der gesamten Metropolregion Nürnberg zusammen.

 

„Unsere Christkinder bringen Augen und Herzen zum Strahlen und repräsentieren unsere Heimat“, so der Fürther Landrat Matthias Dießl, Politischer Sprecher des Forums Heimat und Freizeit der Metropolregion. „Ich bin sehr froh, dass wir mit dieser Veranstaltung so viel Posi-tives bewirken können. In erster Linie sollen natürlich unsere Christkinder einen erlebnisrei-chen Tag haben, an dem sie das Handwerkszeug für ihre Amtszeit lernen, um die Aufgaben in der Vorweihnachtszeit sicher bewältigen zu können. Wir hoffen, dass durch diese schöne Veranstaltung auch deutlich wird, wie vielfältig unsere Region ist und dass es immer wieder Schätze zu entdecken gibt.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Christkinder-Symposium ist eine Gemeinschafts-Aktion des Forums Heimat und Freizeit der Metropolregion, der Coburg Stadt und Land aktiv GmbH, der Urlaubsregion Coburg.Rennsteig, der Stadt Lauscha, des Landkreises Sonneberg und der Farbglashütte Lauscha.

 

In den 23 Landkreisen und elf kreisfreien Städten gibt es weit über 200 Christkinder. Ihre Aufgaben sind sehr umfassend: Neben der Eröffnung des jeweiligen Weihnachtsmarktes und weiteren öffentlichen Auftritten besuchen die himmlischen Repräsentantinnen Kindergärten, Behinderten- und Seniorenheime, Krankenhäuser und andere caritative Einrichtungen.

Das Symposium brachte den Teilnehmerinnen in vier Workshops das Rüstzeug dafür bei: So gab es im Heimatkunde-Workshop wertvolle Tipps durch die Lauschaer Glasprinzessin Laura Leopold und vom langjährigen Coburger Christkind Femke Flessa. Den Workshop für Kamera- und Sprechtraining betreute Ulrike Noll von Radio EINS. Persönlichkeit & Motivation sowie ein Fototraining waren die Themen der weiteren Workshops.

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Der Internationale Bund (IB), als einer der großen Dienstleister in den Bereichen Jugend-, Soziales- und Bildungsarbeit in Deutschland, begleitet als anerkannter Träger für Freiwilligendienste seit über 50 Jahren am Standort Nürnberg jährlich zwischen 200- 250 Freiwillige im Sozialen Jahr. Bayernweit engagieren sich über den IB bis zu 450 Freiwillige in pflegerischen, pädagogischen

oder kulturellen Einrichtungen.

 

Bereits seit 1966 arbeitet der IB erfolgreich mit der Stadt Nürnberg und anderen sozialen und gemeinwohl-orientierten Einrichtungen als Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) zusammen.

 

Auch in diesem Jahr haben zum FSJ-Start wieder knapp 200 Freiwillige in Nürnberg und Umgebung ihren sozialen Dienst begonnen. Da auch ein späterer Einstieg noch möglich ist, werden vermutlich noch weitere folgen. Für einen gemeinsamen FSJ-Start fand am 1. September ein gruppenübergreifender Abschluss des Einführungstages im Stadtgraben unterhalb des Frauentorgrabens statt.

Die Freiwilligen wurden von ihren Gruppenleitungen in Empfang genommen und in das FSJ eingeführt, bevor sie dann am darauffolgenden Montag in ihre unter-schiedlichen Einsatzstellen ausgeschwärmt sind.

 

Junge Menschen, die ihre Schulpflicht erfüllt und das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, können ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ideal als Orientier-ungsjahr zwischen Schule und Beruf nutzen. Der Bundes-freiwilligendienst (BFD) steht grundsätzlich allen Alters-gruppen offen. Somit haben auch Personen ab dem 27. Lebensjahr die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren.

Dies kann beispielsweise eine Perspektive nach dem Arbeitsleben oder der Kindererziehung sein, bietet aber auch Möglichkeiten, mit anderen Menschen zusammen-zukommen und sich persönlich weiter zu entwickeln. Wer sich lieber für ein Jahr im Ausland engagieren und andere Kulturen kennen lernen möchte, kann dies mit den Programmen der Internationalen Freiwilligendienste (IB VAP) tun. Einsatzplätze gibt es weltweit.

 

Nähere Informationen und Bewerbungsbögen sind auf unserer Internetseite zu finden unter

www.ib-freiwilligendienste.de, www.fsj-nuernberg.de oder auf unseren facebook-Seiten:

www.facebook.com/ib.freiwilligendienste.bayern

oder www.facebook.com/ib.vap

Gewinn für mich. Gewinn für andere.

Freiwilligendienste beim Internationalen Bund in Nürnberg

Am 01.09.2017 war es wieder soweit – der neue Jahrgang für

Freiwillige im FSJ/BFD ist gestartet.

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Die Gewinner stehen fest
Karli und Siggi Sauber kennen sich mit Müll aus

Die Grundschulklasse G2 der Hans-Peter-Ruf-Schule und die Johanniter Kindergartengruppe „Kleine Onkels“ haben den Namenswettbewerb des Umweltschutz-amtes der Stadt Schwabach gewonnen. Siggi und Karli Sauber heißen nun die beiden Handpuppen, die ab sofort in Kindergärten und Grundschulen die Abfall-erziehung unterstützen. Dazu kamen Kinder, Erzieher und Lehrkräfte der beiden Gewinnergruppen in der Aula der Lebenshilfe-Schule zusammen. Monika Roder vom Schwabacher Umweltschutzamt stellte die beiden neuen Sympathieträger vor. Die bespielbaren Puppen konnten die Kinder sofort begeistern. Schließlich sind die beiden Müllwerker-Puppen, mit ihren von der Schnei-

derin Ayse Biyik angefertigten orangenen Arbeitsjacken, vom Fach. Umweltreferent Knut Engelbrecht überreichte beiden Gewinnern ein Japanisches Erzähltheater mit der Bildergeschichte „Paulchen, der Kompostwurm“. Die Zwillingspuppen können ab sofort im Schwabacher Umweltschutzamt gemeinsam mit den beiden Abfallkisten ausgeliehen werden. Sie unterstützen auf spielerische Art die Abfallbildungs-Arbeit in Kindergarten und Grundschule. Ein Erzähltheater steht in der Stadtbibliothek allen Ein-richtungen zur Ausleihe zur Verfügung.

 

Weitere Informationen im Internet:

www.schwabach.de/abfallberatung

Monika Roder vom Umweltschutzamt schlüpft in die Rolle der Puppenspielerin und begeistert die Kinder.

Die Kinder der Grundschulklasse G2 der Hans-Peter- Ruf-Schule und der Johann-iter Kindergartengruppe „Kleine Onkels“ freuen sich über Ihren Gewinn.

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Es ist die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte. Am 24. November startet „Erlangen on Ice“ das sechste Eislaufvergnügen auf dem Marktplatz, mitten in der Erlanger City! Bis zum 7. Januar 2018 gibt es auf der rund 420 m² Lauffläche eiskalten Schlittschuhspaß ganz nach dem Motto „Schlittschuhe an und los“, denn nur ein paar Schritte von der Erlanger Waldweihnacht, auf dem gegenüberliegenden Schlossplatz, ist die Eislauffläche jedes Jahr der Hingucker und Magnet für Jung und Alt aus der ganzen Region.

 

Ein großer Wert wird auch in diesem Jahr wieder auf den Schulsport in den Morgenstunden gelegt. Interessierte Schulklassen können sich mit Voranmeldung beim städtischen Sportamt in der Zeit von 8 bis 13 Uhr Eiszeiten reservieren. Ab 14 Uhr ist dann die Fläche für Gäste und Besucher geöffnet. Samstags übrigens auch wieder verlängert bis 22 Uhr. „Mit der Eislaufbahn haben wir besonders für Familien einen echten Magneten in der Innenstadt geschaffen“.

 

Insbesondere hat das Schlittschuhvergnügen enorm an Bedeutung für den Handel sowie die Weihnachtstadt Erlangen als Ganzes und im Besonderen für die Kundenfrequenzen bzw. dem Image gewonnen“, so Christian Frank, Geschäftsführer des City-Managements.

 

Frank dankt vor allem den großzügigen Sponsoren, die auch in diesem Jahr wieder „Erlangen on Ice“ ermöglichen. Allen voran den Erlanger Stadtwerken, welche die Anlage ressourcenschonend und klimafreundlich mit „grünem Strom“ versorgen, der Unternehmen Siemens AG,

Auto-Kraus GmbH & Co. KG, M-net, VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach eG, Galeria Kaufhof, Fackelmann Therme Hersbruck dem ADAC Fahrsicherheitszentrum Nordbayern und dem Schaustellerbetrieb Rudolph.

Sechs Wochen eiskalter Spaß am Marktplatz -

Erlangen on Ice bis zum 7. Januar 2018

Neu dazugekommen sind in diesem Jahr wieder die Intersport Eisert GmbH sowie die Schultheiß Projektentwicklung AG und Thermo Fisher Scientific. ,

Einige Sponsoren laden an bestimmten Tagen zu tollen Aktionen „on Ice“ ein. Die Termine hierfür, die Sonderöffnungszeiten für Januar 2018 sowie die Eintrittspreise finden Sie unter www.erlangen-marketing.de. Übrigens, wer keine eigenen Schlittschuhe besitzt, kann man sich diese gegen eine Gebühr gerne vor Ort ausleihen. Das Team vom City-Management Erlangen freut sich auf zahlreiche Besucher, und wünscht jede Menge Spaß bei „Erlangen on Ice“ 2017!

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Glamouröse Bühnenshow von Star-Choreograph

in neuer Europa-Park Arena

Internationale Highlights für
das Miss Germany Finale 2018

Für die bevorstehende Miss Germany Wahl am 24. Februar 2018 arbeitet die Miss Germany Corporation mit Hochdruck an einem noch glamouröseren Showkonzept. Erstmalig wird das Finale in der Europa-Park Arena, einer modernen multifunktion-alen Event- & Medienhalle, stattfinden. Zusammen mit dem internationalen Star-Choreographen Marvin A. Smith wird eine Bühnenshow mit vielen Wow-Effekten ausgearbeitet.

 

Wer ist die Schönste im Land?

Jahr für Jahr bewerben sich über 5.000 Frauen zwischen 16 und 29 Jahren, die mit Schönheit, Intelligenz, Eleganz und Charisma als Botschafterin unser Land reprä-sentieren möchten. Sie träumen von einer Karriere als Model, Moderatorin oder Schauspielerin. Mit der Miss Germany Corporation werden diese Träume Wirklichkeit. Das Team der Familie Klemmer hilft den jungen Teil-nehmerinnen, ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln und über sich hinaus zu wachsen. „Anne Julia Hagen, Miss Germany 2010, hat die Chance ergriffen und arbeitet heute als viel gefragtes Fotomodel für internationale Werbekampagnen. Sie war auf der Fashion Week in Berlin und auf dem Filmfestival von Cannes vertreten“, reflektiert Ralf Klemmer, Geschäftsführer der Miss Germany Corporation.

In über 100 Städte- und Landeswahlen werden die jeweiligen Vertreterinnen der Bundesländer beziehungs-weise Landesregionen ermittelt. Die 22 Finalistinnen werden zu dem dreiwöchigen Beauty-Camp eingeladen.

Sie fliegen mit Condor in den TUI MAGIC LIFE Fuerteventura. Dort erhalten die Damen von extra engagierten Profis ein Catwalk-, Knigge- und Medien-Coaching, bevor sie eine zehnköpfige VIP-Jury von ihrer besonderen Ausstrahlung und natürlichen Schönheit am Samstag, den 24. Februar 2018, im Europa-Park in Rust überzeugen.

Erstmalig Finale in der neuen Europa-Park Arena

Seit 2003 wird das Finale der Miss Germany Wahl im Europa-Park in Rust veranstaltet. Durch die aktive Einbindung von digitalen Medien in die Bühnenshow wird erstmalig das Finale in der modernen multifunktionalen Event- & Medienhalle von Deutschlands größtem Freizeitpark stattfinden. „Die Europa-Park Arena wurde in diesem Jahr eröffnet und ist mit ihrer Grundfläche von 3.200 qm die perfekte Location für große Shows und TV-Events“, sagt Roland Mack, Inhaber des Europa-Park.

 

Bühnenshow von Star-Choreograf Marvin A. Smith

Der Star-Choreograf Marvin A. Smith, der schon mit Legenden wie Michael Jackson oder Prince sowie Top-Star Helene Fischer zusammengearbeitet hat, wird die Bühnenshow für das Miss Germany Finale inszenieren. Die über 1.200 Gäste können sich schon heute auf viele Wow-Effekte freuen. Die Finalistinnen werden sich nicht nur in Abend- und Bademode der Jury und den Gästen präsentieren, sondern auch in einem persönlichen Video vorgestellt. Darüber hinaus werden die renommierten internationalen Portrait- und Modefotografen Tobias Dick, Maik Rietentidt und Mohammad Gharavi die Schönheit und Persönlichkeit der Damen in aufwändigen Beauty-Shootings herausarbeiten. Die Frauen werden eigens dafür Fashion von ausgewählten Designern präsentieren.

„Wir überarbeiten das komplette Konzept für das Miss Germany Finale. Es wird nichts so bleiben, wie es war. Unsere Gäste können sich schon heute auf eine grandiose Bühnenshow freuen, bei der die 22 Finalistinnen über sich hinauswachsen“, betont Max Klemmer, Geschäftsführer der Miss Germany Corporation.

Der Europa-Park ist in der Wintersasion vom 25. Novmber bis zum 07. Januar 2018 (außer am 24. und 25. Dezember) täglich von 11 bis mindesten 19 Uhr geöffnet.

Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de

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Die Tuchfabrik Gebrüder Mehler in Tirschenreuth ist das älteste Textil-Unternehmen Deutschlands. Seit ihrer Gründung im Jahr 1644 wird die Firma von der Familie Mehler geführt. Maximilian Mehler ist ein Teil davon. Nach einem Studium im Ausland ist er ins Familien-Geschäft eingestiegen und macht jetzt eine Ausbildung als Textilveredler. Sein Ziel: Das traditionelle Handwerk zu bewahren und gleichzeitig das Unternehmen fit zu machen für die Zukunft. Den Herausforderungen des Wettbewerbs begegnet die Firma Mehler vor allem mit gutem Service: „Wir können die meisten Bestellungen sofort bedienen, da wir alle Arbeitsschritte – von der Faser bis zum Tuch – vor Ort durchführen und auch unser komplettes Lager in Tirschenreuth haben.“

Man müsse offen sein für Neues und in Bewegung bleiben, findet er. So haben es die Mehler-Stoffe bis nach Hollywood geschafft. Eine Film-Produktionsfirma war für den Film „Grand Budapest Hotel“ auf der Suche nach speziellen Stoffen. Mehler konnte liefern – und der Film wurde mit einem Oskar für die besten Kostüme ausgezeichnet. Bei Mehler ist man – mit Recht – stolz darauf.

Unter dem Titel „Platz für Tuchfühler“ werden Maximilian Mehler und seine Traditions-Firma jetzt zu Botschaftern der Mitmachkampagne „Platz für“ der Metropolregion Nürnberg. Im Beisein von Bürgermeister Franz Stahl wurde das neue Motiv vor einem Großflächen-Plakat in der Tirschenreuther Mühlbühlstraße vorgestellt.

Bürgermeister Franz Stahl über die Gründe, warum Tirschenreuth sich für die Geschichte von Maximilian Mehler entschied: „Die Tuchfabrik Mehler ist seit mehreren Generationen familiengeführt und ein starker Baustein des Wirtschaftsstandortes Tirschenreuth. Mit Maximilian Mehler übernimmt nun ein junges Familien-mitglied immer mehr Verantwortung für das Unternehmen und seine Mitarbeiter. Als Macher mit internationaler

Erfahrung wird er künftig einmal die Geschicke von Deutschlands ältester Tuchfabrik leiten. Tradition und Moderne zu verbinden und ein Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern für die Zukunft gut aufzustellen: Das ist das Ziel von Maximilian Mehler, der sich mit seinen Ideen und seinem Engagement schon heute mit ganzer Kraft dafür einsetzt. Deshalb ist mir der Jungunternehmer sofort in den Sinn gekommen, als nach einer Tirschenreuther Persönlichkeit für die Kampagne ‚Platz für‘ gesucht wurde.“

Dr. Christa Standecker, Geschäftsführerin der Metropol-region Nürnberg, unterstrich, warum „Platz für Tuchfühler“ so gut in die Kampagne „Platz für“ passt: „Die Tuchfabrik Gebrüder Mehler ist ein tolles Beispiel dafür, wie eingese-ssene, familiengeführte Unternehmen sich auf dem globa-lisierten Markt behaupten können. Rund 150 Hidden Champions und Weltmarktführer, oft familiengeführt und in ländlichen Räumen angesiedelt, sind in der Metropolregion Nürnberg extrem erfolgreich.“ Darüber hinaus stehe die Geschichte von Maximilian Mehler für viele junge Menschen, die nach Studium oder Berufsausbildung außerhalb der Metropolregion Nürnberg zurückkehren – auch, weil sie die Lebensqualität und die Perspektiven der Region schätzen.

„Platz für Tuchfühler“ ist bereits das 14. Cobranding-Motiv, mit dem Unternehmen, Kommunen und andere Einrich-tungen ihre Geschichte mit der Metropolregion Nürnberg erzählen und damit zum Ausdruck bringen, dass die Region ein guter Platz zum Leben und Arbeiten ist. Alle Storys sind nachzulesen unter www.platzfuer.de. Für das Jahr 2018 sind bereits weitere Motive gebucht.

 

Seit ihrem Start hat die Kampagne „Platz für“ eine Reichweite von knapp 30 Millionen Kontakten erzielt – durch Plakat-Aktionen in über 30 Städten der Metropolregion, Beiträge in den Sozialen Medien, Artikel und TV-Berichte in den regionalen Medien sowie durch Auftritte bei Events wie der Challenge Roth oder der Consumenta.

Vorm Großflächen-Plakat in der Tirschenreuther Mühlbühlstraße (v. l.): Bürgermeister Franz Stahl, Maximilian Mehler, seine Schwester Judith Mehler, Mutter Doris Mehler, Vater Paulus Mehler, Metropolregion-Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker und Markus Bergauer, Leiter der Tirschenreuther Hauptverwaltung. Foto: Stadt Tirschenreuth

Was Maximilian Mehler und die älteste Textilfabrik

Deutschlands mit Hollywood zu tun haben

So macht der junge Tirschenreuther das Familienunternehmen Gebrüder Mehler

fit für die Zukunft – neues Gesicht der Kampagne „Platz für“

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Vor drei Jahren nahm die Transferagentur Bayern für kommunales Bildungsmanagement ihre Arbeit auf. Seitdem haben sich 41 Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern, sechs Kommunen in Baden-Württemberg sowie eine in Thüringen für eine Zusammenarbeit mit der Transferagentur Bayern entschieden und bauen mit deren Unterstützung ein Bildungsmanagement auf. Auf ihrer Statuskonferenz am 16. November 2017 in München ließ die Transferagentur Bayern gemeinsam mit rund 250 Gästen, Partnern und Unterstützern aus Landkreisen, Städten, dem Freistaat Bayern und des Bundes die Erfahrungen seit 2014 Revue passieren und lotete die Zukunftsperspektiven für kommunales Bildungs-management in Bayern aus. Die Transferagentur Bayern ist Teil einer bundesweiten Initiative des Bundesminis-teriums für Bildung und Forschung (BMBF). Diese Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement ist mit rund 220 teilnehmenden Kommunen in ganz Deu-tschland zu einer bundesweiten Bewegung herange-wachsen. Aufgrund des großen Erfolgs seit 2014 wird die Transferinitiative des BMBF ab 2018 um fünf weitere Jahre bis Ende 2022 verlängert.

Dr. Thomas Greiner vom BMBF hob in seinem Grußwort die positive Entwicklung der Transferinitiative hervor. Er lobte die Arbeit der Kommunen, der Ländervertretungen und der Transferagentur. Einen Blick des BMBF auf die Schwerpunkte der nun anstehenden zweiten Förder-phase gab Bettina Schwertfeger, die das Förderpro-gramm Transferinitiative Kommunales Bildungsmanage-ment leitet.

Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst war durch Staatssekretär Georg Eisenreich vertreten. In seinem Grußwort unterstrich Eisenreich, Dialog und Vernetzung seien im Bereich der Bildung entscheidende Faktoren. Er freue sich daher, dass Bund, Land und Kommunen für eine bestmögliche Bildung in Bayern an einem Strang zögen.

Die Erfahrungen und Resultate aus der ersten Förderphase der Transferagentur Bayern fasste Dr. Manfred Riederle vom Bayerischen Städtetag zusammen. Bildungsmanagement fordere von allen eine neue Art der Zusammenarbeit. Die gewohnten Abläufe zu verändern, sei eine schwierige Aufgabe. Dafür bräuchten die Komm-

unen auch weiterhin konkrete Hilfe und Unterstützung durch die Transferagentur. Die anhaltend große Nachfrage in Bayern zeige bereits, dass datengestütztes Bildungsmanagement dank der Leistungen sowie der Gremien- und Netzwerkarbeit der Transferagentur bereits in der Fläche angekommen sei.

Einen praktischen Einblick in die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Transferagentur Bayern und den Kommunen boten Beispiele aus den Landkreisen Neumarkt i.d.OPf., Oberallgäu und Hof. Deutlich wurde dabei, dass die Kommunen zusammen mit der Transferagentur Bayern Ziele und Lösungswege für ein kommunales Bildungsmanagement vor Ort erarbeiten konnten, die auf die jeweils unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten und Herausforderungen zugeschnitten sind. Grundlage dafür waren bewährte Beispiele aus anderen Landkreisen und Städten.

 

Anhand der präsentierten Beispiele wurde allen schnell klar: Vieles wurde auf dem Weg zu einem kommunalen Bildungsmanagement in den Kommunen schon erreicht – sei es nun ein erster Bildungsbericht, die Gründung eines Bildungsbeirats oder die Einrichtung eines Bildungsbüros. Um die begonnenen Bemühungen und ersten Errungenschaften nun weiter auszubauen, braucht es weiterhin einen engen Austausch zwischen Kommunen und der Transferinitiative - zu diesem Schluss kamen Expertinnen und Experten aus Bund, Land, Kommunen, der Wissenschaft und der Regionalentwicklung in einer Diskussionsrunde zu Zukunftsperspektiven des Bildungsmanagements in Bayern.

„Es fanden viele Aufbauprozesse statt. Die Grundlagen für eine ganzheitliche kommunale Bildungssteuerung sind da. Hier müssen wir nun anknüpfen und weitermachen, um das Bildungsmanagement in den Kommunen auch nachhaltig verankern zu können“, fasste Dr. Tobias Schmidt, Gesamtkoordinator der Transferagentur Bayern und Leiter des Regionalbüros Süd zusammen. Florian Neumann, Leiter des Regionalbüros Nord stellte abschließend noch einmal fest: „Bildungsintegration Neuzuwandernder, Digitalisierung, Organisation des Ganztags – das Bildungsmanagement steht auch zukünftig vor großen Herausforderungen. Die Transferagentur wird die Kommunen hierbei auch weiterhin gerne unterstützen.“

Bildungsmanagement ist in der Fläche angekommen

Transferagentur Bayern präsentiert auf Konferenz Erfahrungen und

Perspektiven für das kommunale Bildungsmanagement in Bayern

 

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