AUSGABE 15 - Winter 2016 Inhaltsverzeichnis
Außerdem:
Die Gefahren und Chancen künstlicher Intelligenz Ein junger Mann blättert durch ein Buch und liest von einer Zukunft mit Massenarbeitslosigkeit, in der junge Menschen gezwungen sind, ihr Blut zu verkaufen. Ein anderer Mann betritt den Raum, er scannt mit einem Tablet. ... >
Berufe-Check: Pflegekräfte Fachkräftemangel Auf dem deutschen Arbeitsmarkt herrscht weiter ein anhaltender Mangel an Fachkräften. Vor allem in der Pflegebranche gibt es zahlreiche unbesetzte Stellen. Bis 2030 ... >
Was tut eigentlich ein(e) DorfhelferIn? Mutter oder Vater sind im Krankenhaus oder auf Kur – der andere Elternteil arbeitet und die Kinder sind nachmittags auf sich alleingestellt. Oder die Familie hat einen Bauernhof und plötzlich fehlt der/die wichtigste VersorgerIn. Doch die Tiere ... >
Wind als zukünftiger Arbeitgeber? Energiewirtschaft: Facharbeiter sind begehrt Die Möglichkeiten der Energiegewinnung sind vielfältig: ob konventionell oder regenerativ im Sinne der Energiewende. Entsprechend groß ... >
Konzert der Schüler Mit einem tollen Programm und einer abwechslungsreichen Fülle an breit gefächerten Stilrichtungen, Besetzungen, bei unterschiedlichem Alter und Entwicklungsstand der Akteure, boten die Schüler der Orchesterschule ... >
Hochbegabung oder Geheimrezept? Erfolg sieht für jeden anders aus. Für den einen ist es die Eins in Mathe, für den anderen der Teamsieg beim Basketballspiel, für einen dritten das Bestehen des Führerscheins. Doch egal ... >
Abenteuer Schülersprachreise Ein spannender Urlaub im Ausland, ganz ohne Eltern, dafür aber mit viel Action: Sprachreisen für Jugendliche haben mehr zu bieten, als viele denken. Denn neben dem Erlernen ... >
Außerdem:

 

 - Personaldienstleistungskaufmann (m/w)  - Ausbildung: Was will ich werden?  - Gewinnspiel - Europa Park  - Wie Produktdesigner die Welt der Dinge gestalten  - Steckbrief: Was tut ein/e HauswirtschaftshelferIn?  - Kleines Navi zu den weiterführenden Schulen in Bayern  - Berufsausbildung: Pflegefachhelfer/-in in der Krankenpflege  - Raus aus dem Schulalltag - Sprachreisen und Austauschprogramme  - Artenschutz ist kein Randthema  - Berufe-Check: Landschaftsgärtner/in  - Berufe-Check: Beton- und Stahlbetonbauer/in
 - Abgetaucht - Berufstaucher und ihr Arbeitsplatz unter Wasser  - Karrierechance in der Beautybranche  - Berufe-Check: Zukunft der Krankenpflege  - Gewinnspiel: Winterwunderland im Europa-Park.
 - 4Real4Girls  - Venedig zur Karnevalszeit
 - 4Real4Boys  - Studium und Aus- bzw. Weiterbildung zur Fachlehrerkraft (m/t)  direkt zum ersten Artikel V V

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absolvieren. Im Zwei-Wochen-Rhythmus besuchst Du abwechselnd die Schule und arbeitest in Deinem Praktikumsbetrieb. Nach der 12. Klasse und bestandenem Fachabi darfst Du an Fachhochschulen studieren. Mit besonders gutem Fachabi kannst Du an der FOS auch eine 13. Klasse anschließen und das fachgebundene oder allgemeine (mit zweiter Fremdsprache) Abitur machen und damit auch an der Uni studieren. Berufsfachschule: Endlich der erste Job An Berufsfachschulen wirst Du praktisch und theoretisch in Deinem zukünftigen Beruf ausgebildet. Die Ausbildung ist dual: Das heißt, Du besuchst abwechselnd die Berufsfachschule, um das nötige theoretische Fachwissen anzusammeln und arbeitest praktisch in einem Unternehmen oder Betrieb, um das nötige Handwerkszeug zu lernen. An Berufsfachschulen kann man sich in fast jede Fachrichtung ausbilden lassen: ErgotherapeutIn kannst Du an Berufsfachschulen für Gesundheits-wesen werden, Schreiner an technisch-gewerblichen Schulen oder Informatikkaufmann/-frau, Assistent im Tourismusmanagement, ElektronikerIn… auch für Dich ist der richtige Beruf dabei! Die Berufs-fachschulen unterscheiden sich stark von einfachen Berufsschulen, weil die Ausbildung hier länger dauert und die Aufnahmebedingungen härter sind. Sie eignen sich deshalb besonders für Schüler, die bereits einen Realschulabschluss in der Tasche haben. Die Aufnahmebedingungen unterscheiden sich aber von Schule zu Schule und von Beruf zu Beruf. Nach abgeschlossener Berufsausbildung und bestandenem Realschulabschluss ist noch lange nicht Schluss: An Fachschule, Fachakademie oder Berufsoberschule kannst Du auf der Karriereleiter nach oben klettern. Diese Schulen umfassen 2-3 Schuljahre und bieten Dir eine vertiefte Ausbildung mit Meisterprüfung in Deinem Beruf, das Fachabi, das fachgebundene oder das allgemeine Abi. So kannst Du an Deine Ausbildung auch ein Studium anschließen. Tipp für Entschlossene: Du hast dein Ziel schon fest vor Augen aber weißt nicht, wie du dort hinkommst? Das bayerische Kultusministerium hilft weiter: Auf der Website www.meinbildungsweg.de kannst Du Dir online berechnen lassen, welcher Bildungsweg Dich zu Deinem Ziel führt. Du gibst dort einfach an, welche Schulart und welche Jahrgangsstufe Du im Moment besuchst und wählst dann aus, welchen Schul- der Berufsschulabschluss Du anstrebst. Der Rechner schlägt Dir dann unterschiedliche Wege vor, wie Du Dein Ziel erreichen kannst. Wenn Du willst, kannst Du sogar noch weiter in die Zukunft blicken. Die Website zeigt Dir auch an, was Du nachdeinem Ziel im Bildungsweg noch erreichen kannst und welche Türen Dir mit deinem künftigen Abschluss offenstehen.
Gymnasium: Auf dem schnellsten Weg zum Abi
Gymnasium: Auf dem schnellsten Weg zum Abi
Nach dem Realschulabschluss kannst Du direkt auf die Fachoberschule (FOS) wechseln. Der Unter-schied zum Gymnasium: Hier kommt zu den theoretischen Fächern auch eine praktische Aus-bildung in der 11. Klasse dazu. Dabei machst Du zwei halbjährige Praktika. Diese kannst Du in der Technik, Wirtschaft und Verwaltung, im Sozialwesen, der Agrarwirtschaft, Gestaltung und seit 2013 auch in der Gesundheit und der Internationalen Wirtschaft
Der Übertritt von der Grundschule auf die Realschule ist keine Einbahnstraße ohne Abzweigungen. Stattdessen gibt es eine Menge Schleichwege, Abkürzungen und Überholspuren, auf denen Du als Schüler den richtigen Bildungsweg für Dich planen kannst. Du musst in der Schule weder unter- noch überfordert sein. Noch vor und auch nach Deinem Abschluss hast du die Möglichkeit, erneut auf eine andere weiterführende Schule umzusteigen. Folgende Schulen kannst Du nach der Realschule besuchen oder vor Deinem Abschluss auf diese übertreten: Die Berufsfachschule, die Fachschule, die Fachakademie oder die Berufsoberschule über Berufsausbildung, die Fachoberschule oder das Gymnasium. Aber der Fahrplan ist oft ziemlich unübersichtlich: Wie kann man sich für eine andere Schule bewerben? Wo erreicht man welchen Abschluss und was kann mit dem dann machen? Wie unterscheiden sich die Schularten überhaupt und welche ist für Dich sinnvoll?
Das Gymnasium ist der schnellste, aber auch anspruchsvollste Weg zum Abitur. Das Fächerspektrum erstreckt sich über Gesellschafts- und Naturwissenschaften, Kunst, Musik bis zu Sprachen. Die Schüler sollen auf ein Studium an der Uni vorbereitet werden, ihnen stehen nach dem Abi alle Fachrichtungen offen. Nach der zehnten Klasse kannst Du aber auch in die berufliche Ausbildung oder an die Fachoberschule wechseln. Um Deine Begabungen auf einem bestimmten Gebiet beson-ders zu fördern, gibt es Gymnasien mit sprachlichem, naturwissenschaftlich-technischem, musischem oder sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt. Von der Realschule kannst Du nach der 5. oder 6. Jahrgangstufe in die 6. Klasse des Gymnasiums wechseln. Dafür musst Du die entsprechende Klasse an der Realschule bestanden haben und mindestens einen Durchschnitt von 2,0 in den Fächern Mathematik, Englisch und Deutsch haben. Mit einem schlechteren Durchschnitt ist der Übertritt aber auch nicht unmöglich. Nach einer bestan- Kleines Navi zu den weiterführenden Schulen in Bayern denen Aufnahmeprüfung darfst Du Dich in einer kurzen Probezeit am Gymnasium beweisen. Ab der 7. Klasse darfst Du nur nach bestandener Aufnahmeprüfung auf das Gymnasium wechseln. Nach dem Realschulabschluss kannst Du mit oder ohne Aufnahmeprüfung (mit Schnitt von mindestens 3,0) in die 10. Klasse des Gymnasiums wechseln. Dann hast du ein Jahr Zeit, um die zweite Fremdsprache nachzuholen, die am Gymnasium Pflicht ist. An vielen Gymnasien gibt es statt der regulären 10. Klasse auch sogenannte Einführungsklassen für Schulwechsler. Dort wirst Du auf die Oberstufe des Gymnasiums vorbereitet. Mit einem Abschluss von mindestens 1,5 in Deutsch, Mathematik und einer Fremdsprache kannst Du sogar direkt in die 11. Klasse des Gymnasiums übertreten.

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Aufregende Sommerpartys und internationale Themenfeste versetzen die Besucher des Europa-Parks in Urlaubsfeeling pur. Auf die Gäste warten mehr als 100 Attraktionen, Shows und 14 europäische Themenbereiche auf einer Fläche von 95 Hektar. Viele rasante Wasserachterbahnen wie »Whale Adventures -

Northern Lights« sorgen während der warmen Sommertage für erfrischenden Spaß. Bei der High Divers Show zeigen Turmspringer wagemutige Sprünge, die das Publikum begeistern. Der neue Themenbereich »Irland - Welt der Kinder«, der ab dem Sommer viele neue Attraktionen für die ganze Familie bieten wird, gilt als absolutes Highlight der neuen Saison.

 

Atemberaubende Attraktionen

14. europäische Themenbereiche empfangen mit landestypischer Architektur, Gastronomie und Vegetation die Besucher und vermitteln einzigartigen Urlaubsflair. Der weltweit beste Freizeitpark bietet auch im Sommer eine Vielzahl an Highlights, Achterbahnen und Unterhaltungsangeboten. Wasserachterbahnen wie die »Atlantica SuperSplash«, das »Fjord-Rafting« oder das interaktive Wasser-Spektakel »Whale Adventures - Northern Lights« sorgen für erfrischende Abkühlung. Zwischen dem französischen und englischen Themenbereich wächst der neue Bereich Irland - eine grasgrüne Oase mit landestypischer und detailverliebter Gestaltung heran. Zahlreiche Attrak-tionen, eine große Indoor-Spielewelt und traditionelle Kulinarik warten auf die Besucher und repräsentieren Irland von seiner schönsten Seite. Das neue Film-Abenteuer »Happy Family« garantiert im Magic Cinema 4D schaurig-schöne Momente. Der von MackMedia

verbringen? Keinproduzierte Film handelt von der äußerst gewöhnlichen Familie Wünschmann, die einen mehr als ungewöhnlichen Tag in einem Freizeitpark erlebt. Eine kurze Pause kann in Grimms Bibliothek im Märchenwaldkino eingelegt werden. Ed Euromaus nimmt im Kurzfilm »Die Rettung des Märchenwaldes« die Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Entstehungsgeschichte des Europa-Parks.

 

Sommerliche Events

Mit einer spannenden Mischung aus Adrenalin, Spannung und waghalsigen Sprüngen präsentieren die Extrem-Springer der High Divers Show »Swing, Twist and Splash« eine Show der Extraklasse. Ab dem 14. Mai begeistern sie das Publikum im portugiesischen Themenbereich. Vom 15. Juli bis zum 26. August verspricht die After Park Lounge im Kaffihus im isländischen Themenbereich Urlaubsgefühle und den perfekten Start ins Wochenende. Bei angesagter Party-Musik und erfrischenden Cocktails können die Gäste dort die sommerlichen Nächte genießen. Der portugiesische Themenbereich bietet im Monat August

beim Sansibar Beach Club perfektes Strandfeeling. Einzigartige Themenfeste entführen die Gäste unter anderem am 1. August in die Schweiz. Bei der spektakulären Sommernachtsparty hat der Park am 30. Juli für seine Besucher extralange die Pforten geöffnet. An diesem Samstag ist es bis Mitternacht möglich, sich von der Faszination des Europa-Parks begeistern zu lassen. Perfekte Bedingungen also, um mit einer der größten und höchsten Stahlachterbahnen Europas, der »Silver Star«, mit über 130 km/h durch die warme Sommernacht zu rasen.

Kulinarische Köstlichkeiten aus allen Winkeln der Welt

Im Restaurant »Spices«, direkt neben dem Colinal House, sind die »Küchen der Welt« zuhause. Je nach Jahreszeit können die Gäste hier indische, afrikanische oder auch südamerikanische Spezialitäten von Übersee genießen und sich auf weitere Köstlichkeiten aus fernen Ländern freuen. Das »Molencafé« lockt schon von fern mit dem süßen Duft von Pofferjes. Darüber hinaus können sich die Gäste auch über leckere Pommes frites des »Friethuys« freuen, das Erdäpfel auf typisch niederländische Art zubereitet. Der Europa-Park hat mit seinen zahlreichen Gastronomiebetrieben und gemütlichen Sitzmöglichkeiten für jeden Geschmack etwas zu bieten: So auch der »Erdinger Weißbiergarten« mit seiner Terrasse beim Seehaus Restaurant im österreichischen Themenbereich. Ein kühles Blondes und eine deftige Mahlzeit in gemütlich uriger Runde zu sich zu nehmen, gibt Kraft für weitere

Erkundungstouren durch das Parkgelände. Für ganz besondere Momente sorgt zum Abschluss eines gelungen Tages das Fine-Dining Restaurant »Ammolite - The Lighthouse Restaurant« im Leuchtturm des 4-Sterne Superior Hotel »Bell Rock«.

 

Traumhafte Nächte

Möchten Sie vielleicht Ihren Sommerurlaub mit der ganzen Familie in Deutschlands größtem Freizeitpark

Problem! Der Europa-Park bietet mit seinem Hotel Resort und den parkeigenen 4-Sterne Häusern »El Andaluz« und »Castillo Alcazar« sowie den 4-Sterne Superior Hotels »Colosseo«, »Santa Isabel« und »Bell Rock« vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten. In detailgetreuem Ambiente tauchen Sie hier mit Ihrer Familie in das wildromantische Burgleben ein, genießen »la dolce vita« oder begeben sich auf die Spuren der Entdecker und Pilgerväter. Das Camp Resort hat jedoch mit seinen urigen Blockhütten und Planwagen in Sachen Übernachtung noch viel mehr zu bieten. Wer es eher rustikaler mag, kann hier die abenteuerlichen Nächte längst vergangener Zeiten erleben.

 

Die Gäste des Europa-Parks können bei so vielen Attraktionen und Möglichkeiten ihren Alltag hinter sich lassen und einen unvergesslichen Aufenthalt in Deutschlands größtem Freizeitpark verleben.

 

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2016 vom 19. März bis zum 6. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822/ 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de

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Ein spannender Urlaub im Ausland, ganz ohne Eltern, dafür aber mit viel Action: Sprachreisen für Jugendliche haben mehr zu bieten, als viele denken. Denn neben dem Erlernen einer Fremdsprache stehen vor allen Dingen Spaß, Ausflüge und freundschaftliches Miteinander im Vordergrund. So bietet etwa das Familienunternehmen Jürgen Matthes Schülersprachreisen seit vielen Jahren durchdachte und gut organisierte Sprachferien in England an. Die Schüler wohnen für die Dauer ihres Aufenthalts bei sorgfältig ausgewählten Gastfamilien und werden vor Ort von einem erfahrenen Team betreut. Der tägliche intensive Englischunterricht findet in kleinen Gruppen von maximal 15 Schülern statt. Ebenfalls zur Auswahl stehen Minigruppenkurse mit fünf Schülern oder Intensivkurse. Doch auch in der Freizeit wird es nicht langweilig. Ob Mountainbike fahren, reiten, backen, segeln oder Badminton spielen: Bei den angebotenen Workshops ist für jeden etwas dabei. Natürlich gehören zu jeder Sprachreise auch zwei Ausflüge in die beeindruckende Hauptstadt London. Und nach der Reise können die Schüler zu Hause dann nicht nur von vielen außergewöhnlichen Eindrücken, Erlebnissen und Abenteuern berichten, sondern profitieren zusätzlich von ihren besseren Englischkenntnissen.
Fremdsprache vor Ort lernen Das englische Eastbourne liegt direkt an der Südküste und ist für seine vielen Sonnenstunden berühmt. Ebenfalls erwähnenswert ist, dass die rund hunderttausend Einwohner Eastbournes nahezu dialektfreies Englisch sprechen. Dies ist besonders für Eltern und Schüler interessant, die über eine Sprachreise nachdenken. Denn Sprachferien, wie sie beispielsweise Jürgen Matthes seit vielen Jahren anbietet, wirken sich in der Regel nicht nur positiv auf die Schulnoten aus. Auch im Berufsleben sind gute Englischkenntnisse von Vorteil, werden häufig sogar vorausgesetzt. Wer bereits in jungen Jahren seine Sprachfähigkeit in der Praxis erprobt, verinnerlicht diese oft besser und langfristiger. Ein deutlicher Vorteil gegenüber jahrelangem rein theoretischem Sprachunterricht.
Eine Sprachreise nach England sollte nicht nur zum Ler-nen genutzt werden. Renommierte Anbieter kombinier-en den Sprachunterricht mit einem großen Angebot an unterschiedlichen Sport- und Freizeitangeboten.

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Am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern bildet der Freistaat Bayern u. a. Lehrkräfte in den Fächern Informations- und Kommunikationstechnik, Technisches Zeichnen/CAD, Werken bzw. Technik sowie Sport und Kunsterziehung für den späteren Einsatz an Mittel- und Realschulen aus. Anders als bei den Lehramts-Studiengängen der Bayerischen Hochschulen ist für ein Studium am Staatsinstitut eine Aufnahmeprüfung zu absolvieren. Als Eingangsvoraussetzung benötigen die Bewerber mindestens einen mittleren Bildungsabschluss. Die Aufnahmequoten orientieren sich dabei bedarfsgerecht am späteren Fachlehrerbedarf – welcher derzeit unverändert als hoch zu bewerten ist. Die Studierenden der obigen Fachkombinationen werden hierbei für den südbayerischen Raum am Institutsstandort Augsburg und für den nordbayer-ischen Raum am Standort Bayreuth jeweils in einer dreijährigen Fachausbildung fachlich qualifi ziert und anschließend in einer einjährigen pädagogisch-didaktischen Ausbildung für den Vorbereitungsdienst geschult. Jährlich schließen ca. 50 Absolventen pro Standort ihre Ausbildung erfolgreich mit dem 1. Staatsexamen ab. Besonders für engagierte Realschüler und Absolventen der FOS/BOS bietet die Ausbildung zum Fachlehrer eine Möglichkeit bereits mit mittlerem Bildungsabschluss bzw. Fachabitur ein Lehramtsstudium in den oben genannten Fächern zu absolvieren. Bewerber aus den Realschulen haben
zudem die Möglichkeit in ausbildungsbegleitenden Seminaren die fachgebundene Hochschulreife zusätzlich zu erwerben. Eine bedarfsbezogene Bewerberauswahl führt letztendlich dazu, dass derzeit jedem Absolventen nach einem zweijährigen schulischen Vorbereitungsdienst – anders als vielen anderen akademisch-universitären Lehramtsstudiengängen - eine Planstelle angeboten werden kann. Die Übernahme in den Staatsdienst erfolgt dabei unabhängig von der Schulart eingangs in der Besoldungsgruppe A10 mit späterer Regelbeförderung in A11. Teilweise stehen für Fachlehrer abhängig von der Einsatzverwendung auch Planstellen der Besoldungsgruppe A12 zur Verfügung. Abschließend ergibt sich somit besonders für engagierte und interessierte Absolventen der Bayerischen Realschule, der FOS/BOS und auch für Abiturienten eine interessante Ausbildungs-möglichkeit und späteres Tätigkeitsfeld als Fachlehrkraft an Bayerischen Mittel- und Realschulen. Bewerbern mit bereits abgeschlossener Berufsausbildung kann ebenso eine attraktive Ausbildung zur Fachlehrkraft – und somit die Übernahme in den staatlichen Schuldienst angeboten werden. Neben dem primären Einsatz an Bayerischen Mittel- und Realschulen ist ebenso der Einsatz an staatlichen Förderschulen, an Berufsschulen und an Schulen mit kommunaler, privater oder kirchlicher Trägerschaft möglich.

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