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ersten Artikel des zweiten Teils

 

 

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Bretter, die die Welt bedeuten.

Ausbildung an der Stage School Hamburg

 

An der Stage School Hamburg werden seit über 25 Jahren junge und ambitionierte Talente zu professionellen Bühnenkünstlern ausgebildet. Ein rund 60- köpfiges Dozententeam ist stets mit vollem Engagement damit beschäftigt, seinen Schülern die hohe Kunst der Unterhaltung beizubringen. Tanz, Gesang und Schauspiel stehen hier ganz oben auf der Tagesordnung.

 

Seit ihrem Bestehen hat sich die Stage School Hamburg durch ihr ganzheitliches Arbeiten und ihre große Leidenschaft für die Welt der Bühne den Status von einem der renommiertesten Ausbildungsinstitute Europas errungen und kann sich darüber hinaus als staatlich anerkannte Ergänzungsschule bezeichnen und somit ihren Schülern einen guten Start in die Karriere verschaffen. Seit nun schon fast drei Jahrzehnten verfolgt die Stage School das Ziel, aus ihren Schülern das Beste heraus zu holen und möglichst viele perfekte Tänzer und Entertainer auf die Bretter, die die Welt bedeuten, zu entlassen. Hierbei setzt die Schule stets auf mehrere Grundpfeiler, die den Erfolg des Lehrhauses bis heute tragen und festigen.

 

Zunächst muss erwähnt werden, dass die Stage School Hamburg Deutschlands erste, bis heute größte und erfolgreichste Schule für Performing Arts ist. Sie bietet eine ganzheitliche und kompetente Ausbildung zum Profi in Tanz, Gesang und Schauspiel. Im Moment unterrichten 60 Dozenten 250 Schüler in 23 Unterrichtsräumen. Seit ihrem Bestehen hat das Ausbildungsinstitut 2000 Absolventen erfolgreich entlassen. Für viele heute namhafte Künstler war die Lehrzeit an der Stage School der erste Grundstein für eine bunte und schillernde Karriere. Diese Erfolge sind heutzutage das Vorbild für viele junge und nach oben strebende Menschen, die ihren beginnenden beruflichen Werdegang in die Hände der Stage School legen. Die Schule selber legt deshalb großen Wert darauf, ihre Schüler im Ganzen zu verstehen und sie als Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen reifen zu lassen. Man möchte Wegbegleiter und Ratgeber sein und nicht Lehrmeister. Die angehenden Bühnenkünstler sollen ihr künstlerisches Talent frei und individuell entfalten und zu starken Persönlichkeiten heranwachsen. Dennoch ist der Weg bis dahin hart und beschwerlich. Die Stage School Hamburg verlangt ihren Schülern einiges ab und stellt hohe Ansprüche an ihre Absolventen.

 

Die oft anstrengende Ausbildung richtet sich immer nach einem eigenen Unterrichtskonzept in den Sparten Musik, Tanz und Schauspiel. Sie ist ganzheitlich und praxisorientiert auf eine Karriere am Theater, im Film, TV, oder im Musikbusiness zugeschnitten. Großes Augenmerk legt die Schule hierbei immer auf die individuellen Fähigkeiten des Einzelnen und versucht dementsprechend, die besonderen Talente eines Jeden mit Einzelunterricht und Kursen zu fördern.

 

Für Einsteiger und junge Menschen, die vielleicht noch nicht wissen, in welche Richtung sie gehen wollen, bietet die Stage School Hamburg Seminare, Workshops und ergänzende Kurse als Orientierungshilfe und Wegbereiter für den Start in diesen so leidenschaftlichen Beruf, der für viele die Welt bedeutet.

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Der Berufskraftfahrer

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"Berufskraftfahrer" ist in Deutschland die Berufsbezeichnung für beruflich qualifizierte Fahrer oder Fahrerinnen von bestimmten Kraftfahrzeugen für den Güter- oder Personenkraftverkehr. In Deutschland muss eine bestimmte Grundqualifikation bestehen, um diesen Beruf ausüben zu können. Diese Grundqualifikation und die Weiterbildung in den Ausbildungsberufen "Berufskraftfahrer" und "Fachkraft im Fahrbetrieb" ist im Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz festgehalten.

 

Diese Qualifikation besteht z.B. aus speziellem Fahrkönnen, wie dem Rückwärts-Rangieren mit einem Mehrtonner. Doch auch Zertifikate wie der Erste-Hilfe-Schein, ein augenärztliches Gutachten und eine Bescheinigung über den gesamten Gesundheitszustand werden vorausgesetzt. Der Unterricht  schult die angehenden „Brummi-Fahrer“ aber auch in vielen anderen Dingen. Sicherung der Ladung, technisches Know-How, Vorschriften im Güterverkehr, Risiken des Straßenverkehrs, richtiges Verhalten bei Not- und Unfällen, Umgang mit Müdigkeit und Stress oder Imagepflege des Fahrers in Bezug auf das Unternehmen sind Bestandteile des Lehrgangs. Als Dauer sollten ungefähr 280 Unterrichtsstunden eingeplant werden. Zum Abschluss des Lehrgangs wird eine vierstündige, schriftliche und eine 90-minütige, praktische Prüfung abgelegt. Die erlangte Qualifikation muss alle fünf Jahre in einem Weiterbildungskurs von je 35 Stunden aufgefrischt werden.

 

Die Ausbildung zum "Facharbeiter für Fahrertätigkeit in der Personen- und Güterbeförderung" (so die offizielle Bezeichnung) beträgt drei Jahre im dualen System. Es wird hier die Befähigung des Berufskraftfahrers zum verantwortungsvollen und sicheren Führen von Kraftfahrzeugen sowohl im Personen- als auch im Güter-Nah-und Fernverkehr erlernt. Ausbildungsstätten sind Speditions- oder Busbetriebe und natürlich die Berufsschule. In der Abschlussprüfung vor der IHK werden die erlernten Fertigkeiten und Wissensstände abgefragt und nach der Facharbeiterprüfung mit dem Facharbeiterbrief belohnt. Themen sind hier unter anderem: Arbeitsrecht, Berufsbild, Pflege und Wartung der Fahrzeuge, Logistik oder gar Umweltschutz. Ein vielfältiges Lernen und Arbeiten ist also gewährleistet.

 

Wer sich ein Leben auf den Straßen dieser Welt vorstellen kann, der sollte über Zuverlässigkeit, Freude am Fahren, technisches Verständnis, eine gesunde Verfassung und stabile Nerven verfügen. Der Weg über die Straßen kann lang und ausdauernd werden und man sollte sich darüber bewusst sein, längere Zeit „On the Road“ zu sein.

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Gute Sprachkenntnisse

Im Beruf immer wichtiger

Top-Ausbildung für junge Leute mit „Leidenschaft für Sprachen“

 

Coburg – Als Fremdsprachenassistent trägt man Verantwortung, man arbeitet täglich mit Menschen in teils sehr anspruchsvollen Kommunikationssituationen. Der weltweite Handel, die globale Vernetzung und der europäische Binnenmarkt führen dazu, dass Firmen in allen Branchen Kommunikationsprofis mit hervorragenden Sprachkenntnissen benötigen. Wichtig ist gerade in diesem Bereich eine qualitativ hochwertige Ausbildung. Mit wöchentlich ca. 22 Stunden Englisch (Übersetzen, Dolmetschen, etc.) und ca. 10 Stunden Unterricht in der zweiten Fremdsprache Französisch oder Spanisch ist die Berufsausbildung zum staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten eine intensive Vorbereitung auf vielfältige Tätigkeiten im internationalen Handel, Tourismus, bei Behörden, Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen.

 

Die ASCO Sprachenschule ist seit 1952 eine der qualitativ führenden Ausbildungsstätten für Fremdsprachenberufe. Aus ganz Deutschland absolvieren junge Menschen diese zweijährige schulische Berufsausbildung an der familiengeführten Schule in Coburg. Voraussetzung für die Aufnahme ist die Mittlere Reife oder das Abitur, sowie gute Deutsch- und Englischkenntnisse, Kommunikationstalent und „Leidenschaft für Sprachen“. Die zweite Fremdsprache kann ohne Vorkenntnisse in der Ausbildung erlernt werden. Absolventen der ASCO legen neben der staatlichen bayerischen Prüfung für Fremdsprachenkorrespondenten eine Zusatzprüfung zum geprüften Fremdsprachenassistenten ab. Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn im September 2013 sind ab sofort möglich, es werden immer zwei Klassen gebildet – die Plätze sind daher begrenzt. Informationen über die Ausbildung und die Schule unter

www.asco-coburg.de.

Coburg - Mit einem Festakt in der Ehrenburg und einer großen „Diamond-Jubilee-Party“ rund um das Schulhaus im Oberen Bürglaß feierte die ASCO Sprachenschule Coburg am vergangenen Samstag den 60. Geburtstag. Geschäftsführer Matthias Schmidt-Curio mit Ehefrau Patricia und Geschäftsführerin Elisabeth Schmidt begrüßten zum Festakt in der Ehrenburg geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft, langjährige Geschäftsfreunde und Freunde der Familie, sowie die angehenden Fremdsprachenkorrespondenten, die momentan ihre Ausbildung an der Coburger Berufsfachschule absolvieren.

Einen Blick zu den Anfängen der Schule richtete Matthias Schmidt-Curio in seinen Begrüßungsworten. Nachdem durch eine Kriegsverletzung der Traum des Großvaters Erich Schmidt Sportlehrer zu werden geplatzt war, entdeckte dieser in amerikanischer Gefangenschaft sein Talent zum Dolmetschen. Beim Fremdsprachenstudium in Regensburg lernt er seine Ehefrau Ursula kennen – gemeinsam gründeten sie einen Sprachendienst in Coburg. Zuerst im eigenen Wohnzimmer, dann in Räumen des Hotels Reichsgraf wurde der Grundstein für die Auslandskorrespondenten-Schule gelegt.

In seinem Grußwort der Coburger Wirtschaft betonte IHK-Präsident Friedrich Herdan (Geschäftsführer der Firma LASCO Umformtechnik) die Bedeutung der Ausbildung an der ASCO für die heimische Wirtschaft. Die Globalisierung fordere immer mehr gut ausgebildete Fremdsprachler - für die Region sei es ein Glücksfall, dass ein Institut wie die ASCO am Standort Coburg heimisch sei und die Betriebe vor Ort mit Fremdsprachenkorrespondenten versorge. Die Coburger Wirtschaft mit ihrem überdurchschnittlich hohen Exportanteil sei dankbar, mit der ASCO einen so kompetenten Ausbildungspartner vor Ort zu haben.

Auch Coburgs Oberbürgermeister Norbert Kastner würdigte in seinem Grußwort der Stadt Coburg die Wichtigkeit der ASCO für die Coburger Wirtschaft. Die ASCO sei „ein Leuchtturm“ in der Bildungslandschaft, der weit über die Region hinaus strahle und für den Standort Coburg ein wichtiger Vorteil sei. Besonders hob Kastner die Qualität der Ausbildung hervor, die nicht nur in den Gründungsjahren Maßstäbe gesetzt habe, sondern dank hohem persönlichen Engagement der Inhaber und hervorragenden Dozenten vielen Generationen von Fremdsprachenprofis die Basis für eine erfolgreiche Karriere gegeben habe. Die ASCO sei - dank ständiger Anpassung der Lehrplaninhalte - bestens für die Zukunft gerüstet.

Bernhard Gevers von Gevers Reisen blickte in seiner Festrede auf die Geschichte der ASCO zurück. Als Schüler habe er selbst in den 50er und 60er Jahren die Schulbank der ASCO gedrückt und bei Erich Schmidt, dem Großvater des jetzigen ASCO-Geschäftsführers Matthias Schmidt-Curio, Englisch und Französisch gepaukt. Es sei beeindruckend zu sehen, wie sich die Schule von ihren Anfängen bis heute entwickelt habe. Und trotzdem, so Gevers, sei sie ihrer Philosophie treu geblieben, den Anspruch an die Ausbildung mit einer familiären Atmosphäre zu verbinden.

 

Als Vertreter der Firma Heinz Glas sprach Dr. Thomas Kneitz beim Festakt. Er stellte aus Sicht eines Unternehmens, das nicht nur zahlreiche ASCO-Absolventinnen beschäftigt (die Assistentinnen der Geschäftsführer sind unter anderem Ehemalige der ASCO), sondern das als einer der Weltmarktführer im Bereich Glasverpackungen für die Parfümindustrie permanenten Kontakt zum Ausland hat, die Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen in das Zentrum seiner Ansprache. Er betonte vor allem die gute Zusammenarbeit mit der ASCO im Firmenschulungsbereich, da Dozenten der Schule auch Mitarbeiter von Heinz Glas in Englisch und Französisch vor Ort in der Firma schulen.

Den Abschluss der Feier machte Monika Flaszynski, die als Ehemalige der ASCO nach ihrem Dolmetscherstudium nun „Kollegin“ ist. Sie erinnerte sich an ihre Anfänge, als sie gerade 16jährig nach Coburg zog, um die Ausbildung als Fremdsprachenkorrespondentin zu absolvieren. In all den Jahren nach der Ausbildung riss der Kontakt nicht ab, so dass es nahe lag, nach dem Abschluss als Konferenzdolmetscherin eine Bewerbung nach Coburg zu schicken. Mittlerweile ist sie als Leiterin der ASCO-Dolmetschteams bundesweit für Kunden der ASCO im Einsatz.

 

Im Anschluss an den Festakt feierte die ganze ASCO-Family rund um das Schulhaus der ASCO eine rauschende Diamond Jubilee Party. Eine Hüpfburg sorgte für die Unterhaltung der Kleinsten, ein Whisky-Tasting und verschiedenste Aktivitäten für die „Großen“ machten den Tag bei bestem Wetter zu einem wundervollen Höhepunkt der Feierlichkeiten. Viele ehemalige Schüler und Lehrer hatten den Weg nach Coburg gefunden, auch aus den Anfangsjahrgängen 1952 und 1953 waren ASCO-Absolventinnen dabei! Rundfahrten mit dem original London-Taxi führten die Gäste durch ganz Coburg und auf die Veste, in den neuen Schulungsräumen für Firmenkunden und Kidskurse im Steinweg 28 begeisterten die ASCO-Schülerinnen mit einer landeskundlichen Führung durch die Ausstellung „Internationale Landschaften - Spanien“ des bekannten Künstlers Robert Reiter.

Radio1 berichtete in einer Live-Sendung von der Party und interviewte Lehrer, Schüler und Gäste.

 

Auch TVOberfranken war mit einem Kamerateam vor Ort und berichtete von der Feier. Den Beitrag und viele Fotos von der Feier findet man im Internet unter

www.diamond-jubilee.de

 

Im Moment laufen die Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn im September 2013.

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Der Beruf des Aufnahmeleiters

3... 2... Aufnahme!

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Man stelle sich vor, eine professionelle TV-Show wird live ausgestrahlt und kurz vor Sendestart steht der wichtige Talk- oder Studiogast im Stau. Was nun? Kann es überhaupt noch klappen, den Gast rechtzeitig ins Studio zu bringen? Oder muss kurzfristig umdisponiert und ein Ersatz hergebracht werden? Gibt es überhaut Ersatz, oder muss der Studiogast durch ein anderes Element der Show ersetzt werden? In solchen Situationen gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren, um für eine bestmögliche Sendung zu sorgen. Dies alles und noch viel mehr obliegt dem Aufnahmeleiter. Er muss oft intuitiv schnelle Lösungen finden und das Gesamtkonstrukt einer Sendung stets im Auge behalten. Ob Stefan Raabs “Wok WM”, die Fußball-WM-Übertragung oder der Samstagabendklassiker “Wetten, Dass..?”. Sie alle würden es ohne den Aufnahmeleiter kaum so reibungslos auf unsere Mattscheiben schaffen. Wir hatten die Möglichkeit, eine Aufnahmeleitern einer großen deutschen Sendeanstalt zu treffen und sie zum Thema Ausbildung und Alltag zu befragen.

Interview mit einer Aufnahmeleiterin

Das Headset, eine Stoppuhr und der Dispoplan sind die Grundausrüstung eines jeden Aufnahmeleiters. Mit dem Headset wird ständig Kontakt zur Regie gehalten, um kurzfristige Änderungen zu besprechen. Auf dem Dispoplan werden Abläufe festgehalten und mit der Stoppuhr können exakte Zeitrahmen für einzelne Elemente bestimmt werden.

Welche Utensilien sind für den Aufnahmeleiter unverzichtbar und wofür werden sie verwendet?

Der Aufnahmeleiter hat unzählige Arbeitsbereiche, die zum reibungslosen Ablauf einer TV Sendung unerlässlich sind. Zu den Wichtigsten zählen aber z.B. das korrekte Disponieren eines funktionierenden Studios, die Koordination der Regie, die Einweisung des Moderators in den Ablauf der Sendung und die Einführung eines TV-Gastes in die Show.

Welche Aufgaben gilt es für den Aufnahmeleiter zu bewältigen?

Dort wird z.B. festgehalten, wie lange im Einzelnen die Beiträge der Sendung sind, wann der Gast kommt und alle sonstigen wichtigen Dinge, die für den Ablauf der Sendung relevant sind. In der letzten Probe vor Sende- oder Aufzeichnungsbeginn bekommt jeder im Team eine Kopie des Ablaufplans. Der Aufnahmeleiter bespricht dann mit jedem Einzelnen den Ablauf der Sendung. Zeiten und Standortbestimmungen spielen hier große Rollen.

Der Aufnahmeleiter hat sogenannte Ablaufpläne, die er immer mit sich herumträgt. Was steht da drauf?

Zu Beginn gibt es die Teambesprechung. Hier schreibt der Aufnahmeleiter meistens, wie in der Schule, den Ablauf vor und während der Sendung an eine klassische Tafel, damit jeder im Team weiß, was anliegt. Der Aufnahmeleiter muss die einzelnen Bereiche im Team untereinander koordinieren. Es ist wichtig, zu beachten, dass die Zeiten eingehalten werden. Es müssen Absprachen getroffen werden und alles rund um die Sendung muss in die Planung genauestens einbezogen werden.

 

Wie sieht der Ablauf eines Arbeitstages aus?

Man lernt z.B. wie man Kosten für eine Produktion kalkuliert oder wie ein Team geleitet wird. Als Aufnahmeleiter arbeitet man immer in einer großer Gruppe. Darum ist es wichtig zu wissen, wie die einzelnen Beriech im Kollektiv funktionieren. Der Aufnahmeleiter muss den Überblick darüber bewahren, was die Maske, der Ton, das Licht oder auch der Schnitt im Laufe ihres Arbeitstages bewerkstelligen. Aber der Aufnahmeleiter koordiniert nicht nur die Arbeit an TV-Sendungen, sondern hilft auch mit bei der Produktion von Spielfilmen, Dokumentationen oder Outdoor Live-Events.

Wie sieht die Ausbildung aus?

 - Mittlere Reife oder Abitur

 - Kaufmännische Ausbildung oder Grundstudium

 - bzw. Bachelor-Abschluss mit Schwerpunkt

   Betriebswirtschaft.

 - Mindestens ein Praktikum im Bereich der Aufnahme­leitung

 - gute Englisch Kenntnisse

 - guter Umgang mit dem PC

 - Führerschein Klasse B oder C1

Voraussetzungen für die Ausbildung:

Bei den Proben schlüpft der Aufnahmeleiter oft in die Rolle des Showgastes. So erhält man einen neuen Blick aus einer völlig anderen Richtung. Was eher selten vorkommt ist, dass der Studiogast kurz vor Sendebeginn z.B. im Stau steht oder am Flughafen festhängt. Dann müssen die Aufnahmeleiter alle Hebel in Bewegung setzen, um den Gast noch rechtzeitig zum Studio zu bringen, oder eben gegebenenfalls Ersatz suchen.

Gibt es interessante Besonderheiten, die vielleicht nicht jeden Tag vorkommen?

Nach einem Voluntariat gibt es für Auszubildende oft die Möglichkeit in einem der Ausbildungsbetriebe bei beispielsweise Produktionsfirmen oder Senderanstalten Anschlussverträge als Aufnahmeleiter zu bekommen. Dies ist allerdings nicht die Regel, da es im Moment leider nicht genügend Stellen für Alle gibt. Zu meist arbeiten Aufnahmeleiter als Freie Mitarbeiter auf Honorarbasis oder mit Projektbezogenen Verträgen. Manche haben aber auch das Glück einen festen längerfristigen Vertrag bei einer Produktionsfirma zu erhalten.

Welche Karrierechancen gibt es als Aufnahmeleiter?

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Polizist

Kindheitstraum...

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Viele von uns (insbesondere die Jungs)

träumen in ihrer Kindheit und Jugend davon, einmal Polizist zu werden und Verbrecher zu jagen. Doch was kommt auf einen zu, wenn man wirklich eine Ausbildung in Uniform anstrebt?

 

Für eine Ausbildung im mittleren Polizeidienst wird die Mittlere Reife oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit vorangegangenem Hauptschulabschluss vorausgesetzt, die deutsche Staatsbürgerschaft, sowie eine “weiße Weste”, sprich keine Vorstrafen. Frauen sollten mindestens 160 cm; Männer mindestens 165cm groß sein.

 

Wer diese Voraussetzungen erfüllt, kann zu einem mehrstufigen Eignungsauswahlverfahren zugelassen werden. Stationen dieses Eignungstests sind unter anderem:

 

Prüfungen in den Bereichen Sprachbeherrschung, Allgemeinwissen, Mathematik, logisches Denkvermögen sowie Erinnerungs- und Konzentrationsvermögen. Doch nicht nur das Köpfchen, sondern auch der Körper ist gefragt. Die Bewerber erwartet ein kräfteraubender Sporteignungstest zur Überprüfung von Ausdauer, Kraft, Koordination, Beweglichkeit und Schnelligkeit. Dann folgt noch ein strukturiertes Interview (zum Kennenlernen eurer Persönlichkeit) und eine polizeiärztliche Untersuchung zur Feststellung der Dienstfähigkeit.

 

Die Schwerpunkte und die Zusammenstellung dieses Auswahlverfahrens variieren von Bundesland zu Bundesland. Wer den sogenannten “Gehobenen Dienst“ anstrebt,  auf den kommen noch höhere Anforderungen zu.

Bevor man überhaupt in den engeren Bewerberkreis kommt, müssen erst einmal ein paar grundlegende Einstellungskriterien erfüllt sein.

Als Beamte des mittleren Dienstes könnt ihr beispielsweise als Polizeivollzugsbeamte in der Schutzpolizei tätig werden. Die Schutzpolizei wird z.B. bei politischen und kulturellen Großveranstaltungen, bei Suchaktionen oder schweren Katastrophenfällen eingesetzt.

 

Spezifische Aufgabenfelder sind u.a.:

Hilfsleistungen in Notsituationen, Fahndungsaufgaben, Verkehrskontrollen, Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten, Festnahmen und Beschlagnahmungen, die Aufnahme von Anzeigen sowie allgemeine Verwaltungsaufgaben und das Abfassen von Berichten. Ein nicht unwesentlicher Bereich ist auch die Verfolgung der sogenannten Kleinkriminalität.

Die Aufgaben im mittleren Polizeidienst:

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Arbeit unter Wasser - der (knallharte) Job des Beruftauchers

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Azurblaues Wasser, ein buntes, lebendiges Korallenriff und am Meeresgrund verborgene Schiffwracks, die den Lockruf eines unvergesslichen Abenteuers versprühen - dass ist der Traum so manchen Tauchers und Hobbyschwimmers. Doch der eisenharte Berufsalltag eines Industrietauchers sieht ganz anders aus. Und dennoch wohnen auch dieser Arbeit ganz spezielle Reize inne. Wer einmal einen Berufstaucher in voller Montur gesehen hat, der musste wahrscheinlich sogleich an die Anfänge der Mondfahrt denken, oder die ersten Taucheranzüge mit ihren dicken Schläuchen und den “Käseglocken” mit den großen Bullaugen, die als Helme dienten. In der Tat wirken Berufstaucher auch heute noch wie Figuren aus Jules Vernes “Reise zum Mittelpunkt der Erde”. Mit romantischen Abenteuern gerät der Berufstaucher jedoch eher weniger in Berührung. Sein Arbeitsalltag bietet nicht selten das Kühlwasser eines Atomkraftwerks, die stinkende Brühe einer Kläranlage oder den Zugangskanal eines Industriehafens. Aber was macht dann den Reiz dieses auf den ersten Blick eher abschreckenden Jobs aus?

 

Fantastische Reisen zu exotischen Orten sind eher nicht zu erwarten, dennoch gibt es eine gewisse Monopol-Stellung des Berufstauchers: nur er darf, im Gegensatz zu der Marine, gewerbliche Arbeiten unter Wasser vornehmen. Wichtig ist in erster Linie mentale und körperliche Gesundheit. Wer bei einem Arbeitsplatz in 200 Metern unter der Wasseroberfläche nicht belastbar ist, der darf diesen Job nicht ausüben. Oft sind die trüben Bedingungen beklemmend; wer dann in Stresssituationen in Panik gerät und schnell und unüberlegt handelt, der gefährdet sein Leben. Mentale Stärke und ein gesunder und fitter Körper sind Grundbedingungen für einen Berufstaucher. Bevor man sich also die Taucherflossen überstreift, geht es erst einmal zum Doc, der den angehenden Berufsschwimmer in Bezug auf Kreislauf und Lunge richtig durchcheckt. Wer diese Hürde meistert, kann sich dem waghalsigen Unterfangen der Ausbildung des Berufstauchers stellen. Wobei dies eigentlich nicht ganz zutreffend ist, denn es handelt sich hier mehr um eine Fort- als um eine Ausbildung. Wer sich einmal als “Geprüfter Taucher” bezeichnen möchte, der muss vor der Fortbildung bereits einen handwerklichen Beruf erlernt, oder zumindest langjährige Erfahrung gesammelt haben. Mechaniker oder Schweißer haben durch ihre spezifische Bildung und Kenntnisse gute Karten, aber auch Branchenfremde sind, wenn sie das nötige Engagement mitbringen, nicht chancenlos. In Deutschland ist die Fortbildung zum “geprüften Berufstaucher” auf zwei Jahre begrenzt.

 

Neben seiner Tätigkeit in dem jeweiligen Betrieb muss der Jungtaucher während diesen Zeitraums vier außerbetriebliche Lehrgänge bei zugelassenen Ausbildungsinstituten meistern. Hier kommt er locker auf ein Unterrichtspensum zwischen 60 und 100 Stunden. Leider ist es so, dass der angehende Taucher, sollte es im Vertrag nicht anders geregelt sein, die Kosten des Kurses selber trägt. Es gilt hier, Grundlagen des Tauchens, des Unterwasserschweißens und der Tauchmedizin zu erlernen. Des weiteren eignen sich die angehenden Unterwasserspezialisten Anwendungskenntnisse für die Arbeit unter Wasser an. Wer das erfolgreich gemeistert, hunderte von weiteren Tauchstunden absolviert hat und ein Rettungsschimmerabzeichen vorlegen kann, der darf sich zur Abschlussprüfung bei der Industrie- und Handelskammer melden. Doch nach erfolgreichem Bestehen dieser Prüfung geht das Abenteuer erst richtig los. Denn ein Berufstaucher sollte ständig in Bewegung bleiben und sich nicht davor scheuen, Jobs im Ausland anzunehmen.

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Weihnachten am Rockefeller Center

Eine Welt voller Magie

Wer schon einmal da war, der wird wissen, dass der Rockefeller Plaza im Sommer schon sehr schön anzusehen ist. Im Winter aber mutet diese spezielle Gegend fast magisch an. Das Rockefeller Center ist eine der berühmtesten und beliebtesten Sightseeing-Attraktionen New York Citys. In der kalten und besinnlichen Jahreszeit, wenn der Schnee leise vom Himmel sinkt, warmer Lichterschein auf die Gehwege scheint und auch die sonst so pulsierenden und hektischen Straßen NYC`s etwas zur Besinnung kommen, dann wird am Rockefeller Plaza der wohl berühmteste Weihnachtsbaum der Welt aufgestellt. Traditionell ist der Baum eine Fichte oder Rottanne (Norway spruce). Seine 23 bis 27 Meter machen es schwer, ihn zwischen den mitunter engen Passagen des Rockefeller Centers aufzustellen. Somit wird er extra mit einem Helikopter eingeflogen und mit Hilfe eines Kranes in die Mitte des Centers gehievt. Der riesige Baum ist eine Spende an die Stadt und stammt in diesem Jahr aus Mifflinville, PA. Er wird dieses Mal am 04.12.2013  erleuchtet. Beim legendären “tree lightning” in der berühmten “Christmas in Rockefeller Center Show” sorgt New Yorks Bürgermeister dafür, dass die rund 30000 Lichter des Weihnachtsbaums hell erstrahlen. Von da an ziehen die tausenden von Birnen jeweils von 5.30 bis 23.30 Uhr Hunderte von New Yorkern und Touristen in ihren Bann. Die “Christmas in Rockefeller Center Show” findet jedes Jahr statt und wird von bekannten Künstlern und Showacts jedes Mal aufs Neue ein ganz besonderes Ereignis mit viel Charme und weihnachtlicher Atmosphäre. Im Gegensatz zu den sonst oft spärlich geschmückten Bäumen ist das Exemplar am Rockefeller Center ein wahrer Augenschmaus, der wohl auch die dunkelste Nacht hell erleuchten würde. Von seiner Spitze bis zu den untersten Ästen ist er rings herum von Lichtern umgeben. Ein wahres Lichtermeer in der Mitte New Yorks. Manche mögen ihn kitschig und typisch amerikanisch nennen, doch neben all dem Pathos wirkt auch irgendwie besinnlich und Freude spendend.

Neben seiner bis weit über die Landesgrenzen erstrahlenden Berühmtheit blickt der Rockefeller-Baum auch auf eine langjährige Historie zurück. Er wurde 1931 das erste Mal von Arbeitern am Rockefeller Plaza aufgestellt. Damals - im Verlgleich zu heute - war er ein noch recht kleines Exemplar, das die Menschen in Zeiten der Depression aufstellten und mit Papiergirlanden und Cranberry-Zweigen spartanisch schmückten, um etwas Wärme in die damals so trostlose Zeit zu bringen und sich gegenseitig ein wenig Freude zu spenden.

Seither hat dieser größte Weihnachtsbaum der USA eine Menge erlebt und gesehen. In all den Jahren, in denen es oft traurige Dinge zu beklagen gab, hat der Baum am Rockefeller Center allem getrotzt und den Menschen - Einheimischen wie Touristen - immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und ihnen  Freude in der Zeit der Liebe geschenkt. Doch die Herausforderungen der 21. Jahrhunderts gehen auch nicht an diesem nadeligen Koloss vorüber. Schon lange ist Klimaschutz ein Thema, das die New Yorker beschäftigt und so machte jenes wichtige Unterfangen auch nicht vor dem Weihnachtsbaum halt. Laute Stimmen warfen den Organisatoren der “Christmas in Rockefeller Center Show” einen zu hohen Stromverbrauch vor. Doch keine Angst: auch der Weihnachtsbaum ist ein “Öko”. Seit 2007 bestehen die 30000 Lichter alle aus stromsparenden LED Leuchten.

 

Wer einmal die Chance hat, diesen magischen Ort am Rockefeller Center in der Weihnachtszeit zu besuchen, der sollte dies auf jeden Fall tun. Spätestens seit dem Film “Kevin allein in New York” ist Amerikas größter Baum auch in Hollywood angekommen und durfte bereits in etlichen Filmen seine ganz spezielle Atmosphäre versprühen. Diese entsteht am Rockefeller Plaza jedoch nicht nur durch die anmutige Tanne, sondern auch und vielleicht ganz im Besonderen durch die Eisbahn, die ebenfalls bereits in “Kevein allein in New York” zu sehen war. Sie trägt viel zu der weihnachtlichen und faszinierenden Stimmung bei und ist ein freudiger Spaß für Groß und Klein.

 

Wer am Rockefeller Center etwas ganz Besonderes sehen möchte, der sollte einen Blick hoch hinauf zu der Spitze des Baumes werfen. Seit 2004 ziert diese ein großer Svarowski Stern. Jedes Jahr wird ein neuer einzigartiger Stern designt, der mit 25000 Kristallen versehen ist und eine Millionen Facetten hat. Ein Blick durchs Ferngals lohnt sich hier.

 

Wer vielleicht in der glücklichen Position ist, dieses Jahr seine Ferien in NY zu verbringen, der sollte eine Reise zu dieser faszinierenden kleinen Welt am Rockefeller Center wagen. Der aus ungefähr 20 Gebäuden bestehende Komplex ist mit seinen berühmten Institutionen wie den NBC-Studios, aus der die legendäre “Today”-Show live ausgestrahlt wird, oder der Radio Music Hall, die jedes Jahr ihre wunderschönen Christmas-Shows veranstaltet, zwischen der 47. Und 50. Straße an der 5. Ave zu finden. Von da aus gilt es, einfach den Lichtern des Baumes zu folgen, der direkt am Fuße des Centers am Rockefeller Plaza friedlich thront und allen Besuchern Freude schenkt.

 

© 2011 Getty Images

In diesem Sinne:

Happy Holiday !

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Berufsfeuerwehr

Von der Schulbank zur

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Aus diesem Grund haben beispielsweise die Feuerwehr Berlin und die Feuerwehr Düsseldorf Bewerberprogramme aufgesetzt, die es Schulabgängern direkt nach der Schule ermöglichen, sich bei der Berufsfeuerwehr zu engagieren. So können Bewerber mit Fachoberschul- oder Mittleren Bildungsabschluss bei der Feuerwehr anfangen, ohne zuerst den Umweg über die Ausbildung in einem feuerwehrfremden Handwerksbetrieb zu gehen.

 

Allerdings geht es nicht gleich mit Feuerbekämpfung, Rettungsdienst und Schadstoffbeseitigung los, sondern die Azubis starten mit einer 18- bis 19-monatigen handwerklichen Ausbildungsstufe. Hier lernt ihr verschiedene handwerkliche Bereiche wie Elektro, Metall oder Holz kennen. Wenn dieser Teil erfolgreich beendet wurde, wird dann die 18-monatige feuerwehrtechnische Ausbildung zum mittleren Dienst absolviert. Nach den knapp 3 Jahren könnt ihr dann fertige Berufsfeuerwehrleute sein, und das schon mit 19,5 Jahren, wenn ihr mit dem Mindestalter anfangt.

 

Die Möglichkeit eines direkten Einstieges in der Berufsfeuerwehrausbildung ist noch kaum verbreitet. Die hauptamtlichen Feuerwehren, die eine Feuerwehrausbildung direkt nach der Schule ermöglichen sind z.B.:

Eigentlich ist die Voraussetzung für den Start als Berufsfeuerwehrmann/frau eine abgeschlossene Berufsausbildung. Einige Feuerwehren gehen aber einen anderen Weg und ermöglichen den Start direkt nach der Schule.

Interessant?! Dann folgt den Links und informiert euch über die Sonderprogramme. Noch viel mehr rund um die Feuerwehr findet ihr unter www.feuerwehrleben.de

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