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Gute Sprachkenntnisse - im Beruf immer wichtiger!

Coburg - Als Fremdsprachenassistent trägt man Verantwortung, man arbeitet täglich mit Menschen in teils sehr anspruchsvollen Kommunikations- ... >

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Raus aus der Schule, rein in den Handel

Was eine Ausbildung bei Lidl so einzigartig macht? Es sind Menschen, die bei uns arbeiten. Jeder bei Lidl ist Teil eines starken Teams, das fest zusammenhält. Und es sind viele Möglichkeiten, die der Einzelhandel bietet.

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Lidl zählt zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und ist als internationale Unternehmensgruppe mit eigenständigen Landesgesellschaften in ganz Europa aktiv. In Deutschland sorgen 38 rechtlich selbständige Regionalgesellschaften mit rund 3.300 Filialen und über 65.000 Mitarbeitern für die Zufriedenheit der Kunden.

 

In Deutschland bildet Lidl zur Zeit über 2.400 junge Menschen aus. Und jedes Jahr kommen über 900 neue Auszubildende hinzu. Wir interessieren uns für engagierte junge Menschen, die gerade ihren Schulabschluss gemacht haben und mit uns unsere Ideen teilen und vorankommen möchten. Eine Ausbildung bei Lidl bedeutet, in einem abwechslungsreichen Umfeld zu arbeiten, wo Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven stimmen. Alle Ausbildungen bei Lidl genießen an Berufsschulen und Industrie- und Handelskammern einen sehr guten Ruf. Das gilt für die Umsetzung der Ausbildungsinhalte genauso wie bei der Betreuung der Azubis.

 

Verantwortung übernehmen:

 

Als Auszubildender (w/m) übernehmen Sie bei uns schon früh verantwortungsvolle Aufgaben. Zum Beispiel haben Auszubildende zum Kaufmann (w/m) im Einzelhandel die Möglichkeit, bereits während ihrer Ausbildung für zwei Wochen gemeinsam mit anderen Auszubildenden das komplette Tagesgeschäft einer unserer Filialen zu leiten – von der Warenbestellung über die Personalplanung bis zum Kassenabschluss.

 

Ausbildung zum Kaufmann (w/m) im Einzelhandel

 

Die dreijährige Ausbildung zum Kaufmann (w/m) im Einzelhandel bereitet Sie auf spannende und verantwortungsvolle Aufgaben vor. In den ersten beiden Jahren lernen Sie die grundlegenden Abläufe kennen, platzieren die Waren im Markt und üben Kassiertätigkeiten aus. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr übernehmen Sie mehr Verantwortung und leiten z.B.: andere Auszubildende an oder unterstützen den Filialverantwortlichen (w/m) bei der Organisation des Marktes.

Ausbildung zum Verkäufer (w/m)

 

Bei der zweijährigen Ausbildung zum Verkäufer (w/m) ist Vielseitigkeit gefragt. Zu den Aufgaben gehören u.a. die Warenverräumung, die Präsentation der Ware, Kassiertätigkeiten sowie die Beratung der Kunden. Auch Technikverständnis ist wichtig: Vom Bedienen der Kasse bis zum Einsatz der mobilen Datenerfassungsgeräte.

Optimale Betreuung:

 

Bei Lidl wird gehandelt. Dynamisch, schnell, erfolgreich. Um Sie optimal auf Ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten, stehen Sie bei Lidl vom ersten Tag an mitten in der Praxis. Unterstützt von erfahrenen Kollegen (w/m), Ausbildern (w/m) vor Ort sowie Ausbildungsleitern (w/m) erhalten Sie einen gründlichen Einblick in das Tagesgeschäft des Lebensmitteleinzelhandels. Damit Sie sich fachlich und persönlich weiterentwickeln können, nehmen Sie an vertiefenden externen wie internen Schulungen, Seminaren und Projekten teil.

 

 

Hervorragende Berufsperspektiven:

 

Bei persönlicher Eignung und guter Abschlussprüfung haben unsere Auszubildenden (w/m) beispielsweise im Verkauf gute Aufstiegschancen zum stellvertretenden Filialverantwortlichen (w/m) oder Filialverantwortlichen (w/m). Außerdem stehen Ihnen Weiterqualifizierungsmöglichkeiten, z. B. zum Handelsfachwirt (w/m) offen. Auf alle Auszubildenden warten spannende Herausforderungen auch nach ihrer Ausbildung.

 

 

Das Abiturientenprogramm

 

Mit Abitur können Sie direkt durchstarten: Im Abiturientenprogramm erwerben Sie bei uns in drei Jahren drei Abschlüsse (Kaufmann (w/m) im Einzelhandel, Handelsfachwirt (w/m), Ausbilderschein) und sind danach als Filialverantwortlicher (w/m) für rund 15 Mitarbeiter zuständig. Und Sie haben bei uns ausgezeichnete Entwicklungsmöglichkeiten, z.B. zum Verkaufsleiter (w/m).  Es erwartet Sie ein spannender Mix aus praktischer Ausbildung, anspruchsvollen Seminar-Blöcken und kompetenter Betreuung. Dabei vermitteln wir Ihnen nicht nur Fachwissen, sondern legen auch Wert auf Ihre persönliche Entwicklung. Denn als zukünftige Führungskraft bei Lidl sind Sie immer auch Vorbild für Ihre Mitarbeiter.

Wir haben mehr zu bieten!

Willkommen in der Welt des Handels.

Willkommen bei Lidl.

Mehr Informationen unter www.karriere-bei-lidl.de/ausbildung

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Knallige Kürbisse, unheimlicher Gruselspaß und spukende Nächte:

Halloween-Fieber im Europa-Park

1x2 Ehrenkarten zu gewinnen!

Faszinierender Gruselspaß für die ganze Familie im Europa-Park! Vom 28. September bis zum 3. November 2013 dreht sich in Deutschlands größtem Freizeitpark wieder alles rund um das  Spukvergnügen. Hunderttausende Kürbisse, gelbe Maisstauden, rote Äpfel, Chrysanthemen und Strohballen verpassen dem Europa-Park ein herbstliches Antlitz. Doch aufgepasst: in jeder Gasse und jeder Ecke können unheimliche Gespenster lauern. Auch das Showprogramm, die Parade, die Gastronomie sowie die Hotels und Attraktionen passen sich der schaurigen Jahreszeit an. Ab dem 24. September bieten die „Horror Nights“ den wirklich hartgesottenen Spukfans ein schauriges Halloween-Erlebnis.

 

Seit über zehn Jahren verschafft Deutschlands größter Freizeitpark seinen Besuchern nun schon einen gruseligen Halloween-Spaß der Extraklasse. Ein orange leuchtendes Meer aus über 160.000 Kürbissen in allen Formen brandet über die Parklandschaft. Dazu sorgen 15.000 Chrysanthemen, 3.000 Strohballen, 6.000 Maispflanzen, verwinkelte Spinnenbäume und gespenstische Illumination vom 28. September bis zum 3. November für herbstlich-schaurige Stimmung.

 

Der Europa-Park bietet Deutschlands aufwendigste Halloween-Dekoration und schafft damit einen perfekten Rahmen für atemberaubende herbstliche Showhighlights. Die kleinsten der Besucher sammeln erste Gruselerfahrungen in der Euromaus-Halloween-Show. Monster und Nachtgestalten jagen bei der Happy Halloween Parade den Zuschauern einen wohligen Schauer über den Rücken.

 

Neben all den kleinen und großen Überraschungen die überall  und an unverhofften Orten lauern können, verschaffen die „Horror Nights“ jedem ihrer Besucher einen Schrecken in völlig neuer Dimension. Zähnefletschende Zombies und andere schreckliche Gestalten der Nacht tasten sich bei Abendveranstaltungen durch die Dunkelheit. Mutige Besucher können gar in ihren eigenen Horrorfilm eintauchen und Monstern und Vampiren unerschrocken die Stirn bieten. Für die Vorpremiere am 24. September gibt es Tickets in limitierter Auflage. Infos unter www.horror-nights.de

 

Bereits zum zweiten Mal empfängt das unheilvolle Geisterhaus „The Villa“ die Besucher des Europa-Parks zu einem unvergesslichen Gruselvergnügen. „The Villa“ hütet ein dunkles Geheimnis: Live-Akteure sorgen in dem viktorianischen Anwesen tagsüber für kribbelnde Gänsehaut bei den Parkbesuchern und in der nächtlichen Schockversion für gespenstisches Grauen bei den „Horror Nights“.

 

Einen rund um gelungen Abschluss bietet dann das Halloween-Festival „Mysteria“. Die sogenannte Halloween-Woche vom 26. Oktober bis zum 3. November ist der schaurige Schlusspunkt der Halloween-Zeit in Deutschlands größtem Freizeitpark. Kobolde streifen in jener Zeit durch die unheimliche Parklandschaft und allabendlich bahnt sich die Grusel-Parade der Nachtgespenster langsam ihren Weg durch die Dämmerung. Besucher von Groß bis Klein können sich von dem Spektakel in schaurig-schönem Ambiente, der atemberaubenden Lasershow und den 3D-Projekten in eine andere Welt entführen lassen. Der sonst so beschauliche „Historische Schlosspark Balthasar“ wirft das Gewand eines gruseligen Mittelalterdorfes über und lässt die Kultur jener dunklen Zeit mit originaler Handwerkskunst und fröhlichem Treiben im Badehaus wieder auferstehen.

 

Zu einem besonderen Horror-Leckerbissen gehört die große Halloween-Party von SWR 3 am 31. Oktober. Während eines großen Kostüm-Contests sorgen Lou Bega und die Band Camouflage für die passende Partystimmung.

 

DIE PREISFRAGE

Zu gewinnen ist ein Ticketpaket für zwei Personen, indem ihr folgende Preisfrage richtig beantwortet:

 

Wie heißt das Geisterhaus, das zum zweiten Mal die Besucher des Europa-Parks empfängt?

 

Sendet die Lösungsvorschläge bitte nur mit vollständiger Anschrift und Telefonnummer per Postkarte an:

 

WochenPost aktuell

Postfach 1511, 91143 Roth

 

Oder per E-Mail an:

 

verlosung@wopo-aktuell.de

(Bitte gebt auch in diesem Fall eure komplette Anschrift an).

 

Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Wir wünschen viel Glück!

© SKUB Fotostudio GmbH

© Sandra Cunningham - Fotolia

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Das freiwillige soziale Jahr

- Gemeinnützige Arbeit an exotischen Orten

© Dmitry Ersler - Fotolia

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Seit der Aussetzung der Wehrpflicht und dem damit einhergehenden Wegfall des Zivildienstes bedarf es neuer Wege, die sozial engagierten Menschen Möglichkeiten geben mit helfender Hand anzupacken. Das sogenannte FSJ bietet hier vor allem jungen Leuten, die sich vielleicht nach dem Abschluss ihrer Schulbildung etwas Zeit gönnen wollen um sich für ihre Zukunft zu orientieren und gleichzeitig Menschen etwas Gutes tun wollen, hervorragende Perspektiven.

Ein Jahr im Ausland zu erleben bietet die Möglichkeit eine neue Sprache zu erlernen und eine neue Kultur kennen zu lernen. Viele junge Leute sehen das FSJ als hervorragende Alternative und Möglichkeit etwas völlig Neues zu erleben. Doch was ist das FSJ eigentlich? Und welche Anforderungen müssen bewältigt werden? Den meisten kommt hier als erstes die Frage der anfallenden Kosen in den Sinn. Logischerweise fallen für ein FSJ im Ausland erheblich mehr Kosten als für eines hier Zulande an. Den größten Anteil macht hier die Hin- und Rückreise aus. Man kennt das ja vom eigenen Urlaub. Auch hier kostet der Flug oft genau so viel wie der ganze Aufenthalt. (Zumindest wenn es einen nach Übersee verschlägt) Beim FSJ heißt es offiziell, dass außer der Hin- und Rückreise keine Kosten für den “FSJler” anfallen. Dies ist jedoch kaum die Realität. Meistens ist es so, dass ein FSJ auf einem anderen Kontinent mehr kostet, als die staatliche Förderung hergibt. Deshalb erwarten die meisten Trägervereine von den Teilnehmern einen finanzielle Unterstützung der Familie. Unterm Strich bedeutet das, dass ein Teil der Reisekosten, Visakosten und Ausgaben die das herkömmliche Budget und die Zuschüsse überschreiten, von dem FSJ Teilnehmer bzw. dessen Familie übernommen wird. Sollte der finanzielle Rahmen dann gesteckt sein, kann die Reise doch eigentlich losgehen. Oder etwa nicht?

 

Die Träger eines FSJ im Ausland bieten vor Beginn der Reise ein vierwöchiges Seminar an, dass zur Vorbereitung dienen soll. Im Anschluss an das FSJ findet eine einwöchige Nachberatungsveranstaltung in Deutschland statt. Hier werden Erfahrungsberichte ausgetauscht, Probleme besprochen und religiöse, interkulturelle und gesellschaftliche Erlebnisse diskutiert.

Wer Interesse hat, sollte sich bei regionalen FSJ-Trägern bewerben. Da die Nachfrage an freien Plätzen meistens größer als das Angebot ist, führen die FSJ-Organisationen ein Auswahlverfahren durch und vermitteln anschließend die erfolgreichen Bewerber an Partner-Einrichtungen im Ausland.

 

Wenn beim angehenden Reisenden leiseste Zweifel wegen seinem bevorsteheden Abenteuer herrschen, muss er sich genau überlegen, ob das Wagnis eingegangen werden soll. Nicht für jeden jungen Menschen ist das FSJ im Ausland geeignet. Wer daran teilnimmt muss sich auf eine völlig neue Welt einstellen. Es erwartet den jungen Menschen eine oft gänzlich andere Kultur und Lebensweise der Bevölkerung. Die Bereitschaft eine neue und fremde Sprache zu erlernen ist genauso wichtig wie der Mut und Wille sich für Neues zu öffnen und für andere zu engagieren. Teilnehmen können junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren. Dauer des FSJ ist eine Spanne zwischen 6 und 18 Monaten. Während dieser Zeit kann der FSJler seine Freiwilligenarbeit z.B. in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, Kindergärten oder Einrichtungen für behinderte Menschen leisten. Auch Krankenhäuser oder Alten- und Pflegeheime sind natürlich möglich. Wer sich lieber in der Jugendarbeit, in der Kirchengemeinde oder an Schulen einbringen möchte, ist gern gesehen. Egal was immer der FSJ-Teilnehmer letztlich auch machen wird, in erster Linie geht es immer darum anderen Menschen zu helfen. Bevor man sich entscheidet, was man machen will, sollte man in sich gehen und überlegen ob man gemäß dem Anforderungsprofil des FSJ auch geeignet ist. Egal welche Arbeit den Teilnehmer erwartet, er sollte immer ein gewisses Maß an Höflichkeit mitbringen, Teamfähig sein und Bereitschaft zur Flexibilität vorweisen. Seelische und körperliche Belastbarkeit sollten zumindest in einem gewissen Rahmen gegeben sein. Wer sich für das FSJ im Ausland entscheidet, muss offen für fremde Kulturen, Religionen und Lebensweisen der Menschen sein.

 

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Siemens Technik Akademie

Die Alternative zum Ingenieurstudium

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Die Siemens Technik Akademie in Erlangen bildet jährlich fast 200 Bewerber und Bewerberinnen mit Abitur oder Fachabitur (Technik) zum Associate Engineer (staatlich geprüfter Industrietechnologe (m/w)) aus. Diese hochwertige Ausbildung versteht sich als praxisorientierte Alternative zum Ingenieurstudium, bietet aber auch die Möglichkeit zu einem verkürzten Aufbaustudium zum Bachelor of Engineering in angewandter Informatik oder Elektro- und Informationstechnik.

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Nach der Ausbildung arbeiten Sie als Associate Engineer mit Ingenieuren, Informatikern und Naturwissenschaftlern zusammen. Ihr Einsatzbereich erstreckt sich über den gesamten Produktlebenszyklus (Entwicklung, Vertrieb, Planung, Projektierung, Inbetriebnahme, Wartung) von hochwertigen Industrieanlagen, Kraftwerken sowie medizintechnischen und verkehrstechnischen Systemen. Sie entwickeln, planen und projektieren die Infrastruktur für die Welt von morgen.

Die zweijährige Ausbildung erfolgt in 3 Fachrichtungen: Automatisierungstechnik, Datentechnik und Maschinenbau. Ab 2013 gibt es im Bereich Automatisierungstechnik zusätzlich den neuen Schwerpunkt Antriebstechnik.

Durch Kooperationen mit verschiedenen Fachhochschulen haben Sie die Möglichkeit eines verkürzten Aufbaustudiums – entweder in Vollzeit oder berufsbegleitend.

Neben den technischen Inhalten legen wir während der Ausbildung auch Wert auf Softskills, wie Präsentationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Gesundheitsaspekte. Auch Englisch spielt eine Rolle und wird durch eine Sprachreise nach England intensiviert.

Voraussetzung für die Ausbildung zum Associate Engineer ist die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife (Technik).

Neugierig geworden?

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.sta-erlangen.de.

Ausbildungsbeginn ist immer der 1.10. für alle Fachrichtungen. Studium abgebrochen? Auch dann ist die Siemens Technik Akademie die ideale Möglichkeit nach nur zwei Jahren in einem anspruchsvollen Beruf durch-starten zu können.

Bewerbungen sind unter www.siemens.de/ausbildung möglich.

Bereits während der Ausbildung können Sie die vermittelten Grundlagen und das ingenieurmäßige Denken und Arbeiten in praktischen Übungen und Projektarbeiten vertiefen und festigen. Nach 3 Semestern an der Akademie arbeiten Sie im vierten Semester, dem Praxissemester, bereits an laufenden Projekten mit und werden durch training on the job und spezielle Schulungsmaßnahmen auf den späteren Einsatz vorbereitet. Als Associate Engineer haben Sie exzellente Berufs- und Karrierechancen und können neben der fachlichen Laufbahn auch Projektmanagement- und administrative Aufgaben übernehmen.

 

Damit Sie sich voll auf die Ausbildung konzentrieren, erhalten Sie ein Stipendium, sowie die Möglichkeit einen vergünstigten Wohnheimplatz zu bekommen, seit diesem Herbst in unserem neuen Wohnheim im Rötelheimpark in Erlangen, nur wenige Minuten von der Akademie entfernt.

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Die Welt mit einem Essen verändern.

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Wer von uns genießt es nicht, einen schönen Abend mit Familie oder Freunden bei einem leckeren Essen zu verbringen? Oft sind solch köstliche Speisen wahre Kunstwerke. Nur selten bekommen wir als Gäste mit, welch Mühen hinter den Kulissen eines Restaurants angestrengt werden, um das Essen schnell und lecker zu servieren. Ich selber spreche aus Erfahrung, wenn ich von bisweilen chaotischen Verhältnissen in einer Restaurantküche erzähle. Der Ton in der Küche ist oft rüde aber ehrlich. Es muss sich aufeinander verlassen werden können und der Teamgeist steht in vorderster Front. Nur zusammen kann die Arbeit in einer Küche schnell und qualitativ hochwertig verrichtet werden.

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Interview mit Daniel Scheuerfeld

Als es in der Schule darum ging, ein Hobby oder ein Interesse zu finden, das ich mit einem zukünftigen Beruf in Verbindung bringen könnte, kam ich auf das Kochen. Schon seit einigen Jahren machte es mir Spaß neue Experimente am Herd auszuprobieren. Da mir allgemein Kreativität sehr liegt und sich diese mit dem Job des Kochs gut verbinden lässt, stand mein Entschluss fest.

Wie bist du auf die Idee gekommen, Koch zu werden?

Vor allem zu Beginn meiner Ausbildung war das ein großes Problem für mich. Ich hatte gerade meinen Realschulabschuss gemacht und war es absolut nicht gewohnt, abends oder an den Wochenenden zu arbeiten. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran und es wird zum Alltag. An manchen Tagen würde man dann wieder am liebsten alles hinwerfen. Es lässt sich aber so mancher harter Tag verkraften, wenn man in einem guten Team arbeitet und nette Kollegen hat. Gerade dann, wenn man mit ihnen etwas in seiner Freizeit macht. Oft ist es nämlich so, dass Freundschaften zu Menschen, die nicht im Gastrogewerbe arbeiten, darunter leiden, weil es eben üblich ist, am Freitag oder Samstag etwas zu machen. Aber da muss ich eben oft arbeiten. Und dann ist es gut, wenn man an den anderen Tagen mit Kollegen ausgehen kann.

 

In der Gastronomie ist es ja bekanntlich normal, dann zu arbeiten, wenn andere frei oder Feierabend haben. Wie gehst du damit um?

Da gibt es eine Menge. In der Berufsschule, aber auch im Betrieb selber, beschäftigen wir uns mit Wareneinkauf, Betriebsstrukturen oder auch Großküchenorganisation. Ansonsten heißt es für jeden angehenden Koch viel über Ernährungslehre, Hygiene, Lagerhaltung, Gesundheitslehre, oder Warenkunde zu pauken.

Was gibt es neben dem Kochen sonst noch für Bestandteile deiner Ausbildung?

© Stefano Tiraboschi - Fotolia

Von denen, die ich kenne ganz bestimmt. Es ist oft keine Seltenheit Zehn Stunden oder gar länger zu arbeiten. Und die Arbeit in einer professionellen Küche ist auch nicht mit privatem Kochen zu vergleichen, aber wer Spaß daran hat mit Lebensmitteln zu arbeiten und sich dadurch auf gewissen Art und Weise auszudrücken, der wird auch nach einem harten Arbeitstag glücklich und zufrieden nach Hause gehen. Immerhin ist Kochen auch eine gewisse Form der Kunst, in der sich jeder Koch auf seine individuelle Weise darstellen kann.

 

Würdest du sagen, dieser Beruf ist einer der Anstrengendsten?

© HLPhoto - Fotolia

Sein eigener Chef zu sein hat schon viele Reize. Allerdings glauben viele, dass man in der Gastronomie leicht verdientes Geld scheffeln kann und die Arbeit andere machen. Deshalb gibt es auch so viele Branchenfremde Leute die ein Restaurant oder eine Bar eröffnen. Ich für mich kann sagen, dass dieser Beruf alles andere als leicht ist. Und wenn man Selbständig ist, kann man zwar seiner Kreativität freien Lauf lassen und sich frei entfalten, aber man hat auch eine Menge Verantwortung. Es gibt viel Konkurrenz da Draußen und wer keine guten Nerven und langes Durchhaltevermögen hat, wird in diesem Gewerbe nicht weit kommen.

Viele Menschen aus der Gastronomie träumen davon, sich einmal selbstständig zu machen. Du auch?

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Ich würde es all denen empfehlen, die sich dazu berufen fühlen die Welt mit einem guten Essen zu verändern. Das hört sich jetzt sehr pathetisch an, aber ich meine das durchaus so. Wenn du mit viel Gefühl und Leidenschaft kochst, dann wird dies auch der Gast merken. Wenn dieser dann anhand deines Essens und der unvergleichlichen Atmosphäre deines Restaurants einen unvergesslichen Abend verlebt und mit seinen Freunden oder seiner Freundin glücklich nach Hause geht, dann habe ich meinen Job gut gemacht und bin meinerseits sehr erfreut. Wer genau darauf auch Bock hat und sich von dem bisschen Stress und den ungewöhnlichen Arbeitszeiten nicht abschrecken lässt, dem würde ich den Beruf des Kochs empfehlen.

 

Das hört sich alles ziemlich hart an, warum würdest du trotzdem unseren Lesern empfehlen, sich den Beruf des Kochs mal genauer anzusehen?

Kauffrau / Kaufmann für Tourismus und Freizeit.

© paulo Jorge cruz - Fotolia

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Freizeitmöglichkeiten vom Kino bis zur Trackinggruppe, Tourismusattraktionen von städtischen Sehenswürdigkeiten bis zum Freizeitpark, beliebte Reiseziele aus der Umgebung, pompöse Events, anspruchsvolle Kulturveranstaltungen, exklusive Hotels oder einfache Unterkünfte für Studenten. Dies alles und noch viel mehr sind Arbeitsgebiete eines Kaufmanns für Tourismus und Freizeit.

 

Ein wichtiger Bestandteil dieses Berufs ist es sich mit den regionalen Gegebenheiten auszukennen und auseinanderzusetzen. Man muss sich einen optimalen Wissensstand über die Vor- und Nachteile der Region und Stadt, in der man arbeitet, aneignen. Die interaktive Zusammenarbeit mit allen örtlichen Anbietern spielt hierbei eine enorm große Rolle. Als Kaufmann für Tourismus und Freizeit solltest du immer die regionalen Shoppingmöglichkeiten, Öffnungszeiten, Ticketpreise oder auch Gastronomieangebote kennen. Hilfreich hierbei ist ein guter Kontakt zur Bevölkerung und in erster Linie zu allen Gewerbetreibenden in deiner Stadt. Du würdest dem Kunden Karten für ein Event besorgen, ihm die Sehenswürdigkeiten präsentieren oder einen Tisch in einem Restaurant reservieren.

 

Als Azubi zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit arbeitest du beispielsweise in Verkaufsräumen eines Reisebüros oder aber in einem Infocenter des Tourismusamtes der Stadtverwaltung.

 

Unabdingbar in diesem Beruf ist Kontaktfreudigkeit. Die meiste Zeit über arbeitest du mit anderen Menschen zusammen. Ob es nun Kunden, Mitarbeiter oder Geschäftsleute von Partnerunternehmen sind. Eine zuvorkommende und freundliche Art, höfliche Umgangsformen und ein gepflegtes Erscheinungsbild sind von immensem Vorteil. Auch eine gewisse Belastbarkeit solltest du mitbringen, denn zur Urlaubs- oder Weihnachtszeit kann es zu stressigen und anspruchsvollen Arbeitstagen kommen. Wer da im Umgang mit Menschen die Nerven verliert und unfreundlich wird, sollte an sich arbeiten. Wer aber gerne mit fremden Personen umgeht, über kreative Ideen zum Entwickeln von Werbemöglichkeiten und Aktionen verfügt, eine Affinität zum Schreiben und dem Umgang mit Zahlen, sowie Spaß am Entwickeln und Organisieren von Veranstaltungen hat, könnte gefallen an diesem Beruf finden.

 

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Pflegeberufe - kein Job wie jeder andere

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Altenpfleger

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Altenpfleger und Altenpflegerinnen pflegen und betreuen alte Menschen im Rahmen der ambulanten Pflege, beispielsweise durch Sozialstationen, in deren Wohnung oder stationär in Alten- und Pflegeheimen. Auch in Rehakliniken, Tagesstätten, in geriatrischen Krankenhäusern oder freiberuflich sind Altenpfleger tätig.

 

Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen und psychologischen, als auch an die  sozialen Kompetenzen. Ein Altenpfleger muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Dabei sind die formalen Ansprüche an Planung und Dokumentation in den Jahren seit 1995 stark gestiegen.

 

Verantwortlichkeit und die Art der Tätigkeit unterscheidet sich sehr nach dem Ort der Pflege:

 

Sozialstationen und Pflegedienste versorgen Menschen in deren eigener Wohnung; die Pflegenden sind dort immer nur relativ kurz anwesend und es handelt sich im Durchschnitt um leichtere Pflegefälle.

Die in Heimen lebenden Menschen leiden oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig (Multimorbidität), auch an schweren Formen der Demenz. Eine dauernde Anwesenheit von ausgebildeten Pflegekräften ist daher notwendig.

© MEV-Verlag, Germany

Berufsbild

 

In Deutschland war die Altenpflege lange Zeit ein Nebenaspekt der Krankenpflege. Das Personal in diesem Bereich wurde, soweit es nicht Krankenschwestern bzw.

-pfleger waren, in Kursen oder Kurzlehrgängen qualifiziert. Langsam und uneinheitlich entwickelte sich eine inhaltlich und zeitlich umfangreichere Ausbildung. Diese nimmt mittlerweile international eine Ausnahmestellung ein, da ausgehend von der Krankenpflege, aber auch in Abgrenzung zu ihr, ein eigenständiges Berufsbild und ein eigener Berufethos entstand.

 

Die Altenpflege ringt besonders in Abgrenzung zur Krankenpflege um ein eigenständiges Berufsbild und ein anderes Aufgabenverständnis. Auch die Terminologie unterscheidet sich, zwar nur geringfügig aber signifikant. Die Bezeichnung der zu betreuenden Personen in der Krankenhauspflege lautet Patient, -in; in der Altenpflege werden diese weithin als Bewohner, -in oder mit ihrem Namen bezeichnet. In der ambulanten Pflege gewinnt die Bezeichnung Kunde immer mehr an Bedeutung, da ja die Senioren individuell ausgewählte und speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Pflege- oder Versorgungsmaßnahmen bestellen und bezahlen. Es liegt dort dafür i. d. R. keine ärztliche Verordnung vor.

Unterrichtsfächer, Unterrichtsstoff und Unterrichtsinhalte

 

Die früheren Schulfächer, jetzt Schwerpunkte genannt, z. B. Pflege, Biologie, Gerontologie, sind nach dem neuen Gesetz thematisch neu sortiert und verteilt worden. Es gibt Klassenarbeiten in so genannten Lernfeldern, die evtl. von verschiedenen Lehrern in verschiedenen Schwerpunkten unterrichtet werden. Manche Lernfelder sind nach wenigen Unterrichtstagen abgeschlossen, andere dagegen gibt es in allen drei Schuljahren. Diese Lernfelder wiederum sind in vier Lernbereiche zusammengefasst worden.

 

 

Die Lernbereiche, neben Religion und Deutsch, heißen:

 

Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege,

Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung,

Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen (früher Rechtskunde),

Altenpflege als Beruf (früher Berufskunde).

 

 

Zusätzlich gibt es die Note Praxis in der Altenpflege und jedes Jahr ein Zeugnis mit den Prüfungsrelevanten Lernfeldern:

 

Theoretische Grundlagen altenpflegerischen Handelns,

Planung, Durchführung, Dokumentation und Evaluation der    Pflege alter Menschen,

Personen- und situationsbezogene Pflege alter Menschen,

Anleitung, Beratung, Führen von Gesprächen,

Mitwirken bei der medizinischen Diagnostik und Therapie.

Tätigkeitsfelder

 

In der Altenpflege werden neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten verrichtet, die sich deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Biographie und die Gewohnheiten des Patienten werden berücksichtigt. Dies resultiert aus der notwendigen bzw. angestrebten Langzeit-Begleitung einer Person in ihrem privaten Umfeld. Altenpflege bezieht das soziale Umfeld einer Person, also zunächst die Familienangehörigen, in die Pflegeplanung mit ein.

Betreuung im praktischen Ausbildungsbetrieb

 

Dazu kommt dann noch die Betreuung am Praktikumsplatz, oft Anleitung oder Praxisanleitung in Pflegeberufen genannt, durch Lehrer der Schule (sehr selten, 1–2 mal pro Jahr) und durch Mentoren/Praxisanleiter/berufserfahrene Examinierte der Pflegeeinrichtung (sollte regelmäßig jede Woche sein).

Inhalte der Ausbildung

 

Die Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in dauert 3 Jahre. Sie umfasst mindestens 2.100 Stunden Unterricht und mindestens 2.500 Stunden praktische Ausbildung.

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Pflegeberufe - kein Job wie jeder andere

© Yuri Arcurs - Fotolia

Krankenpfleger

Wenn ihr es euch zutraut, als Krankenpfleger zu arbeiten, und das nötige Verantwortungsgefühl mitbringt, werdet ihr in Bereichen der Pflege und Betreuung von Patienten, entweder stationär oder ambulant, tätig sein. Stationär bedeutet, dass ihr in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder Rehabilitationszentren arbeiten würdet. Ihr würdet also die dauerhafte rund-um-die-Uhr Pflege eines Patienten übernehmen. Im ambulanten Fall würdet ihr einen Patienten nur zu bestimmten Zeiten betreuen. Dies könnte beispielsweise in Beratungsstellen oder auf Gesundheitsämtern der Fall sein.

 

Ausbildungsvoraussetzungen

 

Voraussetzung für eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger ist mindestens ein Realschulabschluss.

Prüfung

 

Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung. Die staatlich geschützten Berufsbezeichnungen Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin werden nach einer dreijährigen Ausbildung an einer staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpflegeschule und erfolgreichem Ablegen einer staatlichen Prüfung verliehen.

 

Weitere Qualifikationsmöglichkeiten bieten pflegewissenschaftliche, -pädagogische und

-wirtschaftliche Studiengänge, für die in der Regel die abgeschlossende Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger vorausgesetzt wird.

Zu den allgemeinen Aufgaben eines Krankenpflegers

 

Diese Aufgaben im Bereich der Grundpflege umfassen die Unterstützung des Patienten in allen alltäglichen Lebensbereichen, beispielsweise bei der Nahrungsaufnahme, der Positionsunterstützung oder der Körperpflege. Sie begleiten Schwerstkranke und Sterbende, versorgen Verstorbene und dienen als Ansprechpartner für Angehörige. Pflegefachkräfte planen die Pflege im Rahmen des Pflegeprozesses, dokumentieren die Durchführung und beurteilen den Erfolg der angewandten pflegefachlichen Maßnahmen. Die anfallenden pflegedienstbezogenen Abrechnungs-, Organisations- und Verwaltungsarbeiten werden mithilfe von Pflegeassistenzprogrammen erledigt, Material und Medikamentenvorräte überwacht und bestellt. Sie geben Auszubildenden, Pflegehelfern, Praktikanten und hauswirtschaftlichen Kräften Hilfestellungen und Anleitung.

Außerdem assistieren sie Ärzten, helfen bei der Durchführung therapeutischer Maßnahmen, übernehmen psychische Betreuung, Verwaltungs- und organisatorische Aufgaben, koordinieren Termine, nehmen an Visiten teil.

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